Allgemeine Berichte | 13.12.2024, 13:27 Uhr

Kostenlos elektrisch fahren: E-Bürgerauto wechselt nach Kettig

Projekt des Landkreises Mayen-Koblenz macht nachhaltige Mobilität erfahrbar

Seit 1. Dezember 2024 steht das auffällig grün-schwarz lackierte Modell am Abt Johannes-Ahr-Platz in Kettig. Foto: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
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Kettig. Seit 2022 haben Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Mayen-Koblenz die Möglichkeit, Elektromobilität kennenzulernen. Drei Jahre lang steht ein E-Bürgerauto an verschiedenen, wechselnden Standorten zum Ausprobieren zur Verfügung. Die Verbandsgemeinde (VG) Weißenthurm ist an dem Projekt beteiligt. Nach dem Start in Mülheim-Kärlich folgten Stationen in Kaltenengers, Weißenthurm und Urmitz / Rhein. Jetzt ist das E-Bürgerauto weiter nach Kettig gezogen.

Seit 1. Dezember 2024 steht das auffällig grün-schwarz lackierte Modell am Abt Johannes-Ahr-Platz in Kettig. Wer das Auto für Alltagsfahrten nutzen möchte, kann sich online oder per App bei dem Carsharing-Anbieter Regio. Mobil registrieren und eine Reservierung vornehmen. Ziel ist, den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu bieten, Elektromobilität im Alltag zu testen und buchstäblich erfahrbar zu machen. Es geht aber auch darum, die gemeinschaftliche Nutzung von Fahrzeugen auszuprobieren. Dabei stehen Einkaufsfahrten, Arztbesuche, Familienausflüge oder auch einzelne Fahrten zur Arbeit im Mittelpunkt. Um möglichst vielen registrierten Interessenten die Möglichkeit zum Ausprobieren anbieten zu können, ist die Nutzungsdauer des E-Bürgerautos auf 24 Stunden begrenzt. Pro Monat sind maximal vier Fahrten möglich.

Das Ausleihen des E-Bürgerautos ist kostenlos. Die Leasingkosten tragen der Kreis und die beteiligten Verbandsgemeinden und Städte. Die Kosten für das Laden am jeweiligen Standort übernehmen die Kommunen. Ansprechpartner für die Nutzung des Fahrzeugs in Urmitz ist Kümmerer Josef Gilles.

Pressemitteilung der

VG Weißenrhurm

Seit 1. Dezember 2024 steht das auffällig grün-schwarz lackierte Modell am Abt Johannes-Ahr-Platz in Kettig. Foto: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

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