Allgemeine Berichte | 13.11.2025, 13:09 Uhr

Es werden „Schritte für alle Szenarien“ vorbereitet

Remagen: Krankenhaus-Sprecher: „Wir suchen weiterhin nach Lösungen“

Wie geht es in Zukunft mit dem Krankenhaus in Remagen weiter. Foto: ROB
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Remagen. Zum aktuellen Verhandlungsstand in Bezug auf das Krankenhaus Remagen äußerte sich nun ein Sprecher des Sprechers des Verbundkrankenhauses Linz-Remagen: „Der seit mehreren Wochen intensiv vorbereitete Notartermin am Montag, 10. November, in dem der Trägerwechsel vollzogen werden sollte, konnte unter den gegebenen Umständen nicht stattfinden. Hintergrund ist, dass die IGP Med GmbH die Übernahme des Krankenhauses Maria Stern in Remagen an eine mehrheitliche Beteiligung am Franziskus Krankenhaus in Linz geknüpft hat. Eine solche Beteiligung an dem strukturell wichtigen Haus in Linz war bisher nicht Gegenstand der vorgelagerten Verhandlungen. Wir suchen weiterhin nach Lösungen und bleiben daher auch mit der IGP Med GmbH im intensiven Austausch. Gestern Abend haben wir einen neuen Vertragsentwurf von der IGP Med GmbH erhalten und diesen bereits heute am frühen Morgen mit unseren Anmerkungen zurückgeschickt. Wichtig ist, dass eine Lösung auch in Zukunft tragfähig ist und eine langfristige Perspektive für Patientinnen und Patienten, Mitarbeitende und die Region bietet. Ein Übernahmeangebot im Rahmen der laufenden Sanierung muss ein stimmiges Konzept enthalten, das auch die Interessen der Gläubiger wahrt. Die Finanzierung des derzeitigen Vertragswerkes steht nicht fest; ein Finanzierungsnachweis wurde uns bislang noch nicht vorgelegt. Als Generalhandlungsbevollmächtigte sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, daher schon jetzt Schritte für alle Szenarien vorzubereiten.“

Wie geht es in Zukunft mit dem Krankenhaus in Remagen weiter. Foto: ROB

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