Patrick Lück steigt bei Kölner Kultband „HÖHNER“ ein

Sänger aus Wehr ist zweiter Frontmann bei den HÖHNERn

30.10.2021 - 10:52

Wehr/Köln. Nach dem Motto - „Wat jiddet dann Neues?“ - informierte die Band „Höhner“ aus Köln, dass man frisch ge- und verstärkt auf die Bühne zurückkehrt.


„Nach einer, für uns alle herausfordernden Zeit, ist unsere Freude über die Auftritte, die wir im Sommer absolvieren durften, riesig gewesen.

Wir sind sehr dankbar, dass wir nach der langen Pause und den vielen konzertfreien Monaten endlich wieder spielen konnten – das war großartig!“, heißt es in einer Pressemitteilung der Band.

„Nun steht nicht nur unser aller liebste 5. Jahreszeit kurz vor der Tür, sondern auch der Start in unser 50. Jubiläumsjahr bevor. Es erwarten uns also noch in diesem und im nächsten Jahr viele spannende Projekte. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf die Zukunft der HÖHNER verstärken wir uns ab sofort mit einem weiteren, neuen Sänger: PATRIC (Patrick Lück)“, heißt es weiter.

In guter, alter HÖHNER-Tradition wird Patric bereits bei den kommenden Auftritten rund um den 11.11., der anstehenden „HÖHNER Weihnacht ́“-Tournee sowie in der Session 2021/2022 an der Seite von Henning Krautmacher die Frontmann-Position einnehmen.

Aufgrund der aktuellen, aktiven Vorbereitungen auf o.g. Auftritte, der Veröffentlichung der CD „#50 HÖHNER“ am 12.11. sowie der Planung zum großen Jubiläumskonzert im Jahre 2022, werde die Band Mitte/Ende November im Rahmen einer Pressekonferenz diese und weitere richtungsweisende Neuigkeiten rund um die Band mitteilen.


Über den neuen Sänger und zweiten Frontmann Patric (Patrick Lück)


Patric (Patrick Lück) ist Sänger, Entertainer, Komponist, Autor und Musik-Produzent ...  Aber der Reihe nach: Ziemlich schnell, nachdem Patrick Lück am 8.11.1976 das Licht der Welt erblickte, erkannten seine Eltern, dass der Kleine „ein wenig anders tickt“ als seine große Schwester. Schon in im zarten Alter von 5 Jahren war kein Musikinstrument vor ihm sicher. Ob die alte Akustikgitarre des Vaters, die ausrangierte Orgel, die Mundharmonika oder Mamas Kochtopf-Ensemble, alles musste ausprobiert werden. Später in der Realschule dann fällte er eine „folgenschwere“ Entscheidung und meldete sich im Schulchor an... Ehe er sich versah, bekam er mit „November Rain“ von Guns ́n ́Roses sein erstes Solo, und zwar gleich bei seiner eigenen Schulabschlussfeier. Anno 1999 brachte ein Talentwettbewerb des Radiosenders RPR1 den erhofften Schub. Patric setzte sich mit dem Song „I believe I can fly“ gegen 500 Bewerber durch und wurd zum Newcomer des Jahres gekürt. Ab da ging es für den jungen Sänger immer weiter - Er ging auf Tour und seine ersten Auftritte fanden vor größerem Publikum statt. Im Jahre 2004 entscheidet er sich dazu den sicheren Job als Banker gegen eine Karriere als freiberuflicher Sänger einzutauschen. Nunmehr machte Patric bis zu 100 Live-Auftritte pro Jahr. DJ Bobo, Haddaway, Monrose oder Hot Chocolate, um nur einige zu nennen, mit denen er gemeinsam auf der Bühne stand.

„You ́re a great singer“ war im Jahr 2008 der „Ritterschlag“ von Chris de Burgh persönlich, als Patric in einer Fernsehshow mit ihm gemeinsam den Song „Lady In Red“ sang. Im gleichen Jahr wurde er dann auch Leadsänger der Band „Street Life“, eine weit über den rheinischen Raum gefragte Live-Band Und wie das in „Kölle“ so ist, wenn sich der „gute Ruf“ verbreitet, dann landet man auch im Kölner Karneval. Mit Auftritten beim „Fest in Blau“ der Blauen Funken, bei der Prinzengarde Köln, den Roten Funken, auf Festen der Colombina Colonia, beim „Ball Raderdoll“ oder bei vielen anderen Gesellschaften, hatte er sich dann auch hier einen Namen machen dürfen. In der Session 2014/2015 schrieb er für das Kölner Dreigestirn den Song „Wenn ich `ne kölsche Jung wör“, der dann auf unzähligen Veranstaltungen in und rund um Köln präsentiert wurde.

Neben der Umsetzung weiterer, größere Konzertproduktionen wie z.B. „Rock ‚N‘ Strings“ oder „Ein bisschen wie Weihnachten...“ - mit Streicher-Ensemble oder Big Band - übernahm er Anfang 2020 eine alteingesessene Künstleragentur.

Quelle: HÖHNER

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