Allgemeine Berichte | 20.02.2025, 11:48 Uhr

Schüler und Schülerinnen der Goethe-Grundschule besuchten „Zweite Heimat“

In der „Zweiten Heimat“ gab es viel zu entdecken. Fotos: Frau Fischer
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Höhr-Grenzhausen. Anfang Februar besuchten 45 Schülerinnen und Schüler der Klassen 4c und 2a der Goethe-Grundschule das Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“. Gemeinsam mit den Partnerklassen erlebten die Kinder einen spannenden und abwechslungsreichen Tag, bei dem vor allem der Austausch, das Miteinander und der Spaß im Vordergrund standen.

Ein besonderes Highlight war die Ludothek, die mit über 2500 Brettspielen eine beeindruckende Auswahl bietet. Die Kinder aus den verschiedenen Klassen konnten zahlreiche Spiele entdecken und miteinander spielen – von zeitlosen Klassikern bis hin zu modernen Strategiespielen. Diese gemeinsamen Erlebnisse förderten nicht nur das Miteinander, sondern auch logisches Denken, Teamarbeit und strategisches Planen.

Ein weiteres Highlight war der LEGO-Raum, in dem die Kinder kreativ bauen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Hier entstanden tolle Konstruktionen, die das kreative Potenzial der Kinder auf Spannende Weise förderten. Ebenfalls begeistert waren die Schülerinnen und Schüler vom Tanzraum, in dem sie sich kreativ zur Musik bewegen konnten. Unter Anleitung nahmen sie an Bewegungsspielen teil, probierten verschiedene Tanzstile aus und drückten sich frei zur Musik aus. Diese Aktivitäten sorgten für viel Freude und stärkten das Gemeinschaftsgefühl zwischen den Partnerklassen.

Darüber hinaus erhielten die Kinder spannende Einblicke in die zahlreichen Angebote des Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrums. Sie erfuhren, welche Möglichkeiten es für ihre Freizeitgestaltung bietet, und lernten die Bedeutung kultureller Begegnungsorte für die Gemeinschaft kennen. Besonders beeindruckt waren sie von der offenen und einladenden Atmosphäre der „Zweiten Heimat“.

Begleitet wurden die Klassen von ihren Lehrerinnen Frau Fischer und Frau Haushahn, die den Besuch als eine wertvolle Gelegenheit sahen, das soziale Miteinander der Kinder zu fördern und das Lernen außerhalb des Klassenzimmers zu bereichern. Die Schulklassen wollen die „Zweite Heimat“ in Zukunft regelmäßig besuchen, um weiterhin von den vielfältigen Angeboten zu profitieren und gemeinsam neue Erlebnisse zu sammeln.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten spannende Einblicke in die zahlreichen Angebote des Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrums.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten spannende Einblicke in die zahlreichen Angebote des Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrums.

In der „Zweiten Heimat“ gab es viel zu entdecken. Fotos: Frau Fischer

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