Westnetz-Azubis beenden Ausbildung mit Bravour
Sieben junge Fachkräfte werden ausgezeichnet
Westnetz übernimmt Auszubildende für ein Jahr
Saffig. Für sieben junge Berufseinsteiger ist ein wichtiger Lebensabschnitt geschafft. Sie haben Ihre Ausbildung bei Westnetz in Saffig, dem Verteilnetzbetreiber von innogy, erfolgreich beendet. Im Rahmen einer feierlichen Stunde überreichten Ulrich Feilzer, stellvertretender Personalleiter der Westnetz in Rheinland-Pfalz und Jan Bruhn, Leiter des Aus- und Weiterbildungszentrums Rauschermühle, den Nachwuchskräften ihre Zeugnisse. Den Glückwünschen schlossen sich Edwin Schick, Leiter des Regionalzentrums Rauschermühle, Uwe Genn, Betriebsratsvorsitzender Rauschermühle und Moritz Esper von der Jugend- und Auszubildendenvertretung an.
Insgesamt waren es fünf Elektronikerinnen beziehungsweise Elektroniker für Betriebstechnik und zwei Industriekauffrauen, die für ihre Ausbildung ausgezeichnet wurden. In einer kurzen Ansprache betonte der stellvertretende Personalleiter Ulrich Feilzer die immense Bedeutung einer beruflichen Ausbildung als Grundlage für einen erfolgreichen Berufsweg. „Für uns ist es wichtig, den jungen Leuten nicht nur eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen, sondern ihnen auch im Anschluss daran eine berufliche Perspektive zu bieten“, so Feilzer.
Auch Betriebsratsvorsitzender Uwe Genn weiß aus eigener Erfahrung die Bedeutung eines guten Abschlusses und einer hohen Ausbildungsqualität zu schätzen: „Sie alle sind die neuen Gesichter unseres Unternehmens. Sie sind das Fundament unserer Zukunft – und genau das ist der Grund, warum wir aus voller Überzeugung ausbilden.“
Die Absolventen von Westnetz erhalten im Anschluss an die Ausbildung das Angebot eines befristeten Jahresvertrages, um erste Berufserfahrungen zu sammeln. „Wir freuen uns, dass wir jungen Menschen sehr gute Jobchancen in den wachsenden Wirtschaftsbereichen Erneuerbare Energien und Glasfaserinfrastruktur anbieten können. Die Energiewende ist auch in der Region Rauschermühle in vollem Gange und eröffnet jungen Menschen klare Beschäftigungsperspektiven, gerade auch beim Verteilnetzbetreiber Westnetz“, erläutert Edwin Schick, Leiter des Regionalzentrums Rauschermühle.
Über die bestandene Prüfung zur Elektronikerin beziehungsweise zum Elektroniker für Betriebstechnik freuten sich: Anna Haupt, Linda Lauxen, Leon Kaltenborn, Jan Wilhelmy und Maximilian Peters. Lara Schmitz und Alina Mertens absolvierten ihre Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich.
Am Standort Rauschermühle befinden sich derzeit 41 junge Menschen in der Ausbildung oder im dualen Studium. Auch für das Ausbildungsjahr 2020 stellt Westnetz wieder attraktive Ausbildungsplätze am Standort Rauschermühle in Saffig zur Verfügung. Weitere Informationen findet man im Internet unter westnetz.de/karriere.
Pressemitteilung
innogy Netze
Deutschland GmbH
Artikel melden
Unfallursache auf Hunsrückhöhenstraße weiterhin ungeklärt
21.06.: Motorradfahrer erliegt Verletzungen nach Unfall bei Koblenz
Koblenz. Am Sonntag, dem 21. Juni 2026, ereignete sich gegen 11:32 Uhr ein tragischer Unfall auf der B 327, bekannt als "Hunsrückhöhenstraße", zwischen Koblenz und Waldesch.
Weiterlesen
Das arme Tier konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien - doch zum Glück gibt es die Feuerwehr!
20.06.: Dramatischer Einsatz im Westerwald: Feuerwehr rettet Pferd aus Wassergraben
Waldbreitbach. Am Samstag, den 20.06.2026, wurde die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach um 21:46 Uhr mit der Einheit Waldbreitbach zu einer Tierrettung am Mühlengraben in Waldbreitbach alarmiert.
Weiterlesen
Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab
20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen
Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.
Weiterlesen