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Kunst Forum 99 Rheinbach stellt im Amtsgericht aus

„So nah –So fern“

Die Ausstellung ist noch bis 13. September im Amtsgericht zu sehen

„So nah –So fern“

Künstler im Amtsgericht: Stefan Lage (v.li.), Erika Hirsch, Jutta Redling, Orlando Morone, Patricia Roßhoff-Roy, Olga Pollau, Heike Gerdes, und Christa Dygatz. Foto: -EICH-

17.07.2019 - 08:56

Rheinbach. Die Räumlichkeiten sind nicht gerade gewöhnlich für eine Kunstausstellung. Im Amtsgericht Rheinbach in der Schweigelstraße, eröffnete das Kunstforum 99 eine neue Bilderausstellung mit dem Titel „So nah-So fern“. Es ist die dritte Ausstellung des Vereins in diesem Jahr.

Die Eröffnung der Ausstellung fand in einem Gerichtssaal, in der ersten Etage des Rheinbacher Amtsgerichtes statt, was schon darauf hinwies, wie außergewöhnlich der Ausstellungsort ist. Wo sonst juristisches Recht gesprochen wird, kann jetzt moderne Kunst bewundert werden.

Die Begrüßungsansprache hielt Stefan Lage, vom Vorstand des Kunstforums 99, in Vertretung für seine erkrankte Frau und Vorsitzende des Vereins, Eva Vahjen.

Er zitierte die Ansprache, die seine Frau für die Eröffnung vorgesehen hatte. Hierin ging er explizit auf jedes Kunstwerk und dessen Künstler ein.

Bürgermeister Stefan Raetz begrüßte die Idee, diesen außergewöhnlichen Ausstellungsort zu nutzen.

„Mitten in der Stadt, nah an den Menschen, das ist es, was diese Ausstellung so einzigartig macht. Ich kann sie nur dazu beglückwünschen, das Amtsgericht als Ausstellungsort entdeckt zu haben“, betonte Raetz in seiner Ansprache. „Nicht nur wegen des kurzen Weges, den ich zum Ausstellungsort habe“, fügte Raetz augenzwinkernd hinzu.

Elf Künstlerinnen und Künstler haben sich von dem Thema inspirieren lassen und zeigen im Amtsgericht bis zum 13. September ihre Werke. Margarete Esser hatte an der vorherigen Ausstellung mit dem Titel „Mittendrin“ teilgenommen. Ihr Bild „Savanne“ wurde von den Mitarbeitern des Amtsgerichtes als „Best Picture“ gewählt. Da sie nicht selber anwesend sein konnte, wird ihr der Preis bei der nächsten Ausstellungseröffnung überreicht.

Nach der offiziellen Eröffnung konnte man die Künstler bei einem Rundgang im Amtsgericht begleiten, die über ihre Kunstwerke Auskunft gaben.

Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet. Zusätzlich auch donnerstags von 14 bis 15 Uhr.

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M.R:
Ich verstehe nicht wie man in Corona Zeiten noch diese Ehrungen vornimmt, kommen da immer noch Mitglieder trotz Versammlungsverbot zusammen ? Wie soll sich da die Jugend an Verbote halten ? wenn hier noch Übertretungen veröffentlicht werden ?
Antje Schulz:
Die AfD Rheinland-Pfalz besteht bei ihren Bundestags- und Landtagsabgeordneten aus überbezahlten Nichtskönnern.
juergen mueller:
Die AfD ist das Letzte,was man mit Demokratie u.Sozial in Verbindung bringen sollte. Da amüsiert man sich öffentlich über die Corona-Infizierung der Kanzlerin - man marschiert mit "mehreren" Personen in ein Krankenhaus um Blumen zu überreichen,Blumen,die man noch nicht einmal selbst bezahlt,sondern geschenkt bekommen hat - da prangert "Opa GAULAND" jetzt schon die Fehler der Bundesregierung in der Corona-Krise an - da spricht ein vom Virus des Nationalsozialismus verseuchter HÖCKE von einem Ende seines rechten Flügels,indem er lustig weiter agieren darf - da tönen MEUTHEN u.Co.von einer Zerschlagung des Höcke-Flügels,sitzen mit ihm aber weiterhin auf einer Bank - eine steuerflüchtige Schreiblase namens WEIDEL u.eine völlig braun-verblendete von STORCH schreien sich die Lunge aus dem Hals,indem sie gegen alles schießen was nicht deutsch ist. Die AfD, ein gefährlicher,intriganter,täuschungswilliger,konzeptloser,der Vergangenheit näher als der Gegenwart,zusammengewürfelter Haufen.
Markus H:
Ein Fünf-Punkte-Plan für eine Krise wie die aktuelle zeigt das Problem schon im Namen. Es existieren keine einfachen Lösungen für komplexe Probleme - also wird ein Fünf-Punkte-Plan auch das aktuell quasi komplexeste Problem überhaupt nicht lösen.
juergen mueller:
Die Aufenthaltsqualität wird ganz sicher erhöht ... wenn genügend Klopapier vorhanden ist.
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