Allgemeine Berichte | 17.08.2019

Vortragsreihe zum Thema Photovoltaik

Strom erzeugen, speichern und nutzen

Kreis Mayen-Koblenz. Das Bau- und EnergieNetzwerk Mittelrhein veranstaltet in Kooperation mit der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz sowie den Verbandsgemeinden und Städten im Landkreis Mayen-Koblenz Vorträge zum Thema Photovoltaik. Die Veranstaltungen geben einen umfassenden und aktuellen Überblick zur Thematik des Erzeugens, der Speicherung und der Nutzung von Sonnenstrom im eigenen Wohnumfeld. Solarstrom ist eine bedeutende regenerative Energie und eine Schlüsseltechnologie zur Verminderung von klimaschädlichen Emissionen. „Die Technik der Photovoltaikanlagen, die mittels Solarzellen Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln, ist ausgereift, alltagstauglich und dank deutlich reduzierter Systempreise, wirtschaftlich und lässt sich gut in die Versorgung des Gebäudes einbinden“, sagt Rüdiger Kape von der Integrierten Umweltberatung des Landkreises. Die Vorträge richten sich an alle Hauseigentümern und Mieter, die sich allgemein für das Thema Solarstrom interessieren, in Erfahrung bringen möchten, ob sich die Technik für das eigene Gebäude lohnt oder schon konkret an die Errichtung einer Photovoltaikanlage denken.

Die Termine

Sonne in den Tank- Photovoltaik und Elektromobilität: Am Mittwoch, 21. August, um 18 Uhr, im Ratssaal der Verbandsgemeinde Vallendar, Rathausplatz 13, 56179 Vallendar geht Referent Patrick Klode von der Verbraucherzentrale der Frage nach, ob sich eine PV-Anlage lohnt und wie der Strom optimal genutzt werden kann- insbesondere im Zusammenspiel mit der Batterie eines Elektroautos. Wie groß muss die Anlage ausgelegt werden, wie wirtschaftlich ist sie und macht ein zusätzlicher Batteriespeicher Sinn? Solarstrom selber erzeugen- Anlagenmodelle für Mieter: Am Donnerstag, 5. September, um 18 Uhr geht es im Rathausgebäude II der Stadt Koblenz, Saal 220, 2. Stock, Willi-Hörter-Platz 2, 56068 Koblenz darum, ob eine eigene Photovoltaikanlage nur für Hauseigentümer machbar ist. Welche Möglichkeiten haben eigentlich Mieter ihren Strom selbst zu erzeugen? Der Vortrag zeigt auf, dass beispielsweise über Balkonmodule im Kleinen oder auch Genossenschaftslösungen im Großen, Mieter die Energiewende mitgestalten können. Solarstromspeicher– Die Energiewende im Wohnhaus: Photovoltaikanlagen werden immer häufiger durch Batteriespeicher ergänzt. Referent Prof. Dr. Siebke beschreibt, wie durch die richtige Anlagenwahl die Energiewende im eigenen Haushalt gelingen kann. Wie groß sollte die PV-Anlage ausgelegt werden und welche Daten muss der passende Speicher dazu haben? Der Vortrag findet am Donnerstag, 29. August, um 18 Uhr, im Ratssaal der Verbandsgemeinde Maifeld, Marktplatz 4- 6, 56751 Polch und am Dienstag, 10. September, um 18 Uhr, im Bürgerhaus Urbar, Bornstraße 25, 56182 Urbar statt. Solarstromanlagen und Speicher Komponenten und Auslegung: Referent Thomas Zmelty geht darauf ein, aus welchen Komponenten eine Photovoltaikanlage besteht und wie diese miteinander verschaltet werden. Er wird auch Fragen im Zusammenhang mit der Planung, dem Aufbau und dem Betrieb einer Solarstrom-Anlage beantworten. Der Vortrag findet am Mittwoch, 18. September, um 17.30 Uhr, im Großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, Kelberger Straße 26, 56727 Mayen, und am Freitag, 27. September, um 18 Uhr, im Ratssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Pellenz, Rathausstraße 2 - 4, 56637 Plaidt, statt. Die Energie der Sonne Nutzen- Photovoltaik und Co.: Am Montag, 23. September, um 18:30 Uhr, geht es im Jugend- und Bürgerzentrum der Stadt Koblenz, Potsdamer Straße 4, 56075 Koblenz um die Grundlagen der Photovoltaik. Auslegung und Wirtschaftlichkeit sind ebenso Themen, wie die Parameter, die zu einer Beurteilung der Eignung einer Dachfläche gehören. Die Zuhörer erfahren, welche Fördermittel für den Bau einer Anlage bereitstehen und ob Batteriespeicher eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Um Anmeldung zu den Vorträgen wird gebeten unter Tel. (0 2 61) 8 35 27 90 oder per E-Mail an info@ben-mittelrhein.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

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