St. Sebastianus Schützenbruderschaft Obermendig
Teilnehmerrekord der Bürger und Vereine verzeichnet
Titelverteidiger Freiwillige Feuerwehr Bell gewinnt Pokalschießen der VG
Mendig. Lange mussten die Teilnehmer auf die Auswertung und die Siegerehrung warten. Aber als dann die Ergebnisse von Bürgermeister Jörg Lempertz und Brudermeister Christoph Nolden bekannt gegeben wurden, war die Freude riesengroß. Die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Bell konnte in diesem Jahr den Titel verteidigen und holte mit dem 1. Platz im Verbandsgemeinde Pokalschießen den begehrten Titel wieder mit nach Bell.
Die Kameraden der Feuerwehr aus Bell hatten aber gleich dreimal Grund zur Freude. Denn nicht nur Florian Sänger als Tagesbester Schütze mit 142 Ringen (147,9), sondern auch der Sieger im Wettbewerb Bürgerscheibe, Dirk Zavelsberg kam aus den Reihen der Beller Ehrenamtler. Hier die weiteren Mannschaftsplatzierungen: Kegelclub „Weil kummen mir“, 2. Platz mit 136 Ringen (143,2); Prinzengarde Mendig, 3. Platz mit 134 Ringen (140,5); Somp Ladys Thür, 4. Platz mit 133 Ringen (139,7); Elferrat KGO, 5. Platz mit 131 Ringen (138,3); Husarenkorps KGO, 6. Platz mit 128 Ringen (133,7); Evangelische Kirche, 7. Platz mit 126 Ringen (131,7); Möhnen Niedermendig, 8. Platz mit 121 Ringen (127,5); Sompörsch Thür, 9. Platz mit 120 Ringen (127,3); Sünderhof , 10. Platz mit 118 Ringen (125,2); Sünderhof 2, 11. Platz mit 118 Ringen (123,9); Thirsty Eleven, 12. Platz mit 101 Ringen (106) In diesem Jahr waren für den Wettbewerb insgesamt 15 Schützen und, wie in der Platzierungsliste oben zu sehen, 12 Bürgermannschaften gemeldet. Das ist Rekord.
So zeigte sich auch Bürgermeister Lempertz zufrieden mit dem Ergebnis: „Wenn sich so viele Vereine an einer solchen Veranstaltung beteiligen, dann haben wir in der Verbandsgemeinde Mendig ein gesundes Vereinswesen und eine gute gesellschaftliche Struktur. Es zeigt auch, dass der Schießsport für viele durchaus eine attraktive Sportart zu sein scheint. Wir freuen uns auf jeden Fall auf eine Neuauflage im nächsten Jahr 2018. Dann werden die Schützen in Bell der Ausrichter des Verbandsgemeinde Pokalschießens sein.“
Millimeterarbeit ist bei den Schützen gefragt.Foto: privat
Artikel melden
Neue Radroute „Vulkanschleife Basalt“ ohne Einbindung von Mayen in der Region
- Biker: Ich bin den Radweg am Wochenende gefahren. Tatsächlich fragt man sich, warum man keinen Weg nach Mayen gefunden hat. Als Ortskundiger war das zwar kein Problem, aber darum geht es ja nicht. Von Mayen...
BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 6
- Annette Saal: In Nickenich, Montfort L‘ Amaury Platz
Mehrere Fälle von illegal entsorgtem Altöl und Chemikalien
- Schmitz, P: Die illegale Abfallentsorgung nimmt leider Überhand. Habe schon mehrere Male Firmenmitarbeiter von ausländische klingenden Firmen bei mir am Glas Container in der Straße aufgefordert ihren Müll wieder au zu laden.
„Andernach rockt“ 2026 im Andernacher Schlossgarten
Jubiläumsfestival begeistert mit Musik, Herz und Gemeinschaft
Andernach. Zwei Tage voller Rockmusik, Familienprogramm und sozialem Engagement: Mit seiner fünften Auflage hat „Andernach rockt 2026“ am Pfingstwochenende erneut eindrucksvoll gezeigt, wie Musik Menschen verbinden kann. Hunderte Besucher strömten in den Andernacher Schlossgarten und feierten gemeinsam ein Charity-Festival, das längst zu den festen kulturellen Höhepunkten derRegion gehört. Veranstaltet...
Weiterlesen
Polizei warnt vor gefälschten Anrufen
28.05.: Vorsicht vor falschen Kriminalbeamten in Westerburg
Westerburg. Am Donnerstag, dem 28. Mai 2026, meldeten mehrere Bürger der Polizeiinspektion Westerburg eine Serie von Anrufen durch vermeintliche Polizeibeamte. Diese Anrufer gaben sich am Telefon als Kriminalbeamte aus und warnten vor angeblichen Einbrüchen in der näheren Umgebung.
Weiterlesen
Koblenz. Das Landgericht Koblenz hat heute den Eltern und der Schwester der am 11.03.2023 getöteten Luise Schmerzensgeld in Höhe von insgesamt 125.000 Euro zugesprochen. Zudem wurden die Beklagten dazu verurteilt Beerdigungskosten in Höhe von 15.263,94 Euro zu zahlen und die Kläger von Rechtsanwaltsgebühren in Höhe von 4.403,36 Euro nebst Zinsen freizustellen. Das Gericht stellte außerdem die Schadensersatzplicht der Beklagten für zukünftige materielle Schäden fest.
Weiterlesen
