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Lahnsteiner Altertumsverein startet mit neuem Elan

Vorträge, Führungen und Exkursion sind geplant

Vorträge, Führungen
und Exkursion sind geplant

V.li. Ben Kohlbecher, Ruth Blecher, Uwe Rademaker, Dr. Hubertus Seibert, Georg Eberle, Ellen Halbrodt, Toni Schmitt und Bernd Geil.Foto: privat

26.04.2019 - 15:11

Lahnstein. Die Jahreshauptversammlung des Lahnsteiner Altertumsvereins wurde noch von der Trauer über den Tod des langjährigen Vorsitzenden Hans G. Kuhn überschattet. So eröffnete der stv. Vorsitzende Dr. Hubertus Seibert die Versammlung, begrüßte die rund 40 anwesenden Mitglieder und würdigte den Verstorbenen als ausgezeichneten Organisator, Forscher und Verfasser vieler historischer Aufsätze und Bücher. Herr Dr. Seibert betonte, dass die Bemühungen dahin gehen, den Verein ganz im Sinne von Hans G. Kuhn weiterzuführen. In einer Gedenkminute wurden alle im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder betrauert.

Frau Dombach, die für 2018 dankenswerterweise noch einmal kommissarisch die Kassenführung übernommen hatte, präsentierte den Kassenbericht für das Jahr 2018. Dieser wurde von den Kassenprüfern Frau Hanenberg und Herrn Brauer als korrekt geführt bescheinigt. Einstimmig wurde Entlastung erteilt.

Bei den anstehenden Neuwahlen für die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder waren die Posten des 1. Vorsitzenden, des Schatzmeisters und des Pressewarts neu zu besetzen. Dr. Seibert erklärte, dass sich noch keine Person für den Posten des ersten Vorsitzenden gefunden hat.

Uwe Rademaker erklärte sich bereit, den Posten des Schatzmeisters zu übernehmen. Ruth Blecher kandidierte für den Posten des Pressewarts und Bernd Geil zum Beisitzer.

Alle drei Kandidaten wurden einstimmig durch Handzeichen gewählt.


Der neue Vorstand


Der geschäftsführende Vorstand setzt sich nun folgendermaßen zusammen:

Stv. Vorsitzender: Herr Dr. H. Seibert Schatzmeister: Herr Uwe Rademaker Schriftführer: Frau Ellen Halbrodt Pressewart: Frau Ruth Blecher Beisitzer: die Herren Georg Eberle, Ben Kohlbecher, Toni Schmitt, Bernd Geil.

Für 2019 sind folgende Veranstaltungen geplant: Stadtführung „Oberlahnstein im Wandel“ unter der Leitung von Herrn Geil am 22. Juni um 15 Uhr . Treffpunkt Salhofplatz. Es sind noch einige wenige Plätze frei. Am 15. Mai um 19.30 Uhr findet in der Hospitalkapelle der Vortrag „Rheinromantik und Landvermessung“ von Herrn Regenbrecht statt. Anfang September wird es einen Vortrag zum Thema „Leben an der Lahn im Mittelalter“ geben (Referent Herr Dr. Sarholz). Für Ende September ist ein Vortrag über den Lahnmarmor geplant, daran wird sich im Oktober eine Exkursion zu den Spuren des Lahnmarmors anschließen. Einladungen zu diesen Veranstaltungen gehen postalisch an alle Mitglieder. Wie immer sind Gäste natürlich willkommen.

Wie spannend Heimatgeschichte ist, kann jedermann im Lahnsteiner Altertumsverein erleben. Wir freuen uns auf neue Mitglieder und wünschen uns eine(n) neuen Vorsitzende(n), die, der in erster Linie repräsentative Aufgaben wahrnehmen soll, die Aufgaben werden auf mehrere Schultern verteilt.

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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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