Wahlkreis 15: Benedikt Oster, SPD
Name: Benedikt Oster
Wohnort: Binningen
Beruf: gelernter Straßenwärter, MdL
Alter: 37 Jahre
Partei: SPD
Kontakt: www.benedikt-oster.de
Ziele:
Der ländliche Raum muss stärker in den Fokus rücken. Gleichwertige Lebensverhältnisse brauchen gute Infrastruktur, Arbeitsplätze und verlässliche Angebote vor Ort. Dazu zählt auch eine bessere Notfallversorgung mit beispielsweise ausreichend Notarztstandorten. Gleichzeitig will ich Wirtschaftswachstum fördern und gute Rahmenbedingungen für Unternehmen schaffen sowie die Rückkehr der „Happy Mosel“ unterstützen, um Tourismus, Gemeinschaft und regionale Identität im Kreis Cochem-Zell zu stärken.
Motivation: Meine Motivation ist es, für die Menschen im Landkreis Cochem-Zell ein verlässlicher Ansprechpartner zu bleiben und ihre Anliegen konkret zu lösen. Politik muss nah an den Bürgerinnen und Bürgern sein und spürbare Verbesserungen bringen. Erfolge wie die Sanierung der L108, der Neubau des LBM in Cochem, mehr Verkehrssicherheit in Ulmen und neue Weiterbildungsmöglichkeiten für Winzer zeigen: Einsatz wirkt. Daran möchte ich weiter anknüpfen – vor Ort und in Mainz. Deshalb bitte ich um die Erststimme für Benedikt Oster und die Zweitstimme für Alexander Schweitzer.
Engagement: Seit 2011 bin ich Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags und seit 2021 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD. Zudem sitze ich im Kreistag und bin erster Beigeordneter der Ortsgemeinde Binningen und Beigeordneter der Verbandsgemeinde Kaisersesch. Als Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine engagiere ich mich aktiv für meinen Wahlkreis. Seit 2021 habe ich über 1500 Bürgeranliegen bearbeitet. Als gelernter Straßenwärter weiß ich, worauf es ankommt und wie man Probleme praxisnah löst.
Wissenswertes: Ehrenamtlich bin ich in der Feuerwehr tätig. In meiner Freizeit mache ich Holz im heimischen Wald und gehe gern wandern oder Fahrrad fahren. An Cochem-Zell schätze ich besonders die Menschen, die Natur und das Zusammenspiel von Eifel, Mosel und Hunsrück. Was viele nicht wissen: In jungen Jahren war ich als Schiedsrichter im regionalen Fußball aktiv und engagierte mich zudem bei den Pfadfindern, wo Gemeinschaft und Verantwortung mich geprägt haben.
