5. Weihnachtsmarkt lockte viele Besucher zum Kirchplatz
Weihnachtliches Ambiente im Schatten der großen Weihnachtspyramide
Weißenthurm. Sie ist zwischenzeitlich das Markenzeichen des Weißenthurmer Weihnachtsmarktes: Die große Weihnachtspyramide auf dem Kirchplatz. Nicht nur tagsüber war sie in diesem Jahr ein viel beachteter Blickfang. Aufgrund der passenden Beleuchtung kam die handwerkliche Kunst der Pyramide vor allem in den Abendstunden besonders zur Geltung. Gestaltet und realisiert wurde sie von einem Weißenthurmer Mitbürger. „Wir sind froh, dass uns diese Pyramide für diesen Markt zur Verfügung gestellt wird“, betonte Stadtbürgermeister Gerd Heim. Er dankte nicht nur dem Team des Jedöhnsrats, der an der Holzpyramide Glühwein ausschenkte, sondern allen beteiligten Vereinen und Organisationen für die Mitwirkung beim Weihnachtsmarkt. Dieser feierte in diesem Jahr übrigens ein kleines Jubiläum: Es war die 5. Auflage der Veranstaltung, die von der Stadt Weißenthurm organisiert wird und im zweijährigen Rhythmus im Wechsel mit dem Weihnachtsmarkt in Kettig stattfindet.
Kleines Jubiläum in Weißenthurm
„Ich kann mich noch gut an die Anfänge des Marktes zu Beginn meiner Amtszeit im Jahr 2011 erinnern“, berichtete der Stadt-Chef. Nicht unerwähnt ließ er den großen Aufwand für die eintägige Veranstaltung. „Es lohnt sich aber. Gäste aus nah und fern kommen gerne zu diesem Weihnachtsmarkt“, so Gerd Heim, der vor Ort auch VG-Bürgermeister Thomas Przybylla begrüßen konnte.
Um im regionalen Wettbewerb der Weihnachtsmärkte attraktiv zu sein, hat man sich in Weißenthurm im Laufe der Zeit einige Besonderheiten einfallen lassen. Neu in diesem Jahr war die farbliche Illumination der Pfarrkirche. In deren Umfeld waren insgesamt 29 Stände aufgebaut. Die jüngsten Gäste waren besonders von der Eisenbahn begeistert, die zu einer kleinen Rundfahrt einlud. Auf der großen Bühne vor dem katholischen Vereinsheim wurde ein musikalisches Programm präsentiert, welches von Cedrik Klein moderiert wurde. Dort traten unter anderem Gruppen der Grundschule Weißenthurm und der Mennonitischen Brüdergemeinde auf. Auch der Kirchenchor, der Frauensingkreis Weißenthurm, der Chor Plusminusfünzig, der MGV Eintracht Weißenthurm, die Gesangssolistin Simone Schrörs sowie VocalThur, der Chor der evangelischen Kirchengemeinde trugen zur Programmgestaltung bei. Mitten im Geschehen war auch Stadtbürgermeisterin a. D. Gertrud Wagner, die gemeinsam mit ihrer Familie Lose für den Verkehrs- und Verschönerungs-Verein (VVV) verkaufte.
Gewinner des Hauptpreises wird noch gesucht
Hauptpreis war übrigens ein sehenswertes Modell des Eulenturms. Reinhard Löhr hatte dieses in liebevoller Handarbeit selbst hergestellt. Gewinner ist der Inhaber des Loses mit der Nummer 666, der bei der Losziehung allerdings nicht anwesend war, sich aber bei der Stadt Weißenthurm melden kann.
Der Orgelförderverein ist seit dem 1. Weihnachtsmarkt im Jahr 2011 regelmäßig mit einem Stand vertreten. An insgesamt 29 Ständen konnten die Besucher die Vielfalt weihnachtlicher Gegenstände und kulinarischer Köstlichkeiten erleben.
Stellvertretend für alle Mitwirkenden zogen Stadtbürgermeister Gerd Heim (l.), der 1. Stadtbeigeordnete Johannes Juchem (Mitte) und Manuela Staufenbiel ein positives Resümee des diesjährigen Weihnachtsmarktes.
Das bunte Treiben auf dem Kirchplatz lockte Gäste aus nah und fern an.
Am Stand des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV) war das Modell des Eulenturms zu sehen. Das in liebevoller Handarbeit hergestellte Modell war der Hauptpreis der Tombola.
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