Junge Männer gerieten in Dierdorf in eine größere Schlägerei
Widerstand - zwei Polizeibeamte verletzt
Dierdorf. Am Sonntag, 1. Oktober, wurde der Polizei Straßenhaus gegen 2 Uhr eine größere Schlägerei in Dierdorf, in Höhe der dortigen ARAL-Tankstelle, gemeldet. Während der Sachverhaltsaufnahme stellte sich die gesamte Situation so dar, dass der 23-jährige polizeibekannte Beschuldigte einen Streit anzettelte und einem 26-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug sowie einem 19-Jährigen in den Arm biss. Noch bevor die Personalien des Beschuldigten festgestellt werden konnten beleidigte er die eingesetzten Beamten mehrfach aufs Übelste und griff diese unvermittelt an. Hierbei schlug er einem Polizeibeamten mit der Faust gegen den Kopf, trat einen anderen mehrfach und verletzte beide. Der 23-jährige Beschuldigte konnte schließlich überwältigt werden, musste jedoch, da auch er leichte Verletzungen davontrug, mittels RTW ins Krankenhaus Dierdorf eingeliefert werden. Dies hielt ihn jedoch nicht davon ab, auch die Rettungssanitäter aufs Übelste zu beleidigen und weiterhin Widerstand zu leisten. Er musste schließlich, nach einer Blutprobenentnahme, in die Psychiatrie des St. Antoniushauses Waldbreitbach eingeliefert werden. Beim Transport beschädigte er den Innenraum des Funkstreifenwagens nicht unerheblich.
Pressemitteilung Polizeiinspektion Straßenhaus
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
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