Massiver Rückgang der Wirtschaftumsätze in Rheinland-Pfalz wegen Corona-Maßnahmen
Wirtschaftsleistung bricht ein
Rückgang um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Rheinland-Pfalz. Die zur Eindämmung der Corona-Pandemie getroffenen Maßnahmen haben zu einem massiven Rückgang der Wirtschaftsleistung in Rheinland-Pfalz geführt. Das preis-, kalender- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt reduzierte sich im zweiten Quartal 2020 nach vorläufigen, indikatorgestützten Berechnungen des Statistischen Landesamtes um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Im Vorjahresvergleich gab die Wirtschaftsleistung um 8,7 Prozent nach.
Das Verarbeitende Gewerbe musste im zweiten Quartal einen heftigen Rückgang seiner bereinigten Bruttowertschöpfung um gut zehn Prozent gegenüber dem ersten Quartal verkraften. Mit einem Minus von 0,8 Prozent entwickelte sich die Wertschöpfung im Baugewerbe vergleichsweise stabil. Die Wertschöpfung in den Dienstleistungsbereichen sank im zweiten Quartal um 6,6 Prozent.
Im Verarbeitenden Gewerbe leidet die Investitionsgüterindustrie am stärksten unter der Krise. Ihre bereinigten Umsätze brachen im zweiten Quartal um mehr als ein Viertel ein. Am geringsten waren die Erlöseinbußen in der Vorleistungsgüterindustrie.
Die bereinigten Erlöse im Bauhauptgewerbe waren im zweiten Quartal leicht rückläufig. Einer Umsatzsteigerung im Hochbau stand ein Rückgang im Tiefbau gegenüber.
Auf die Umsätze in den einzelnen Dienstleistungssektoren wirkt sich die Corona-Pandemie sehr unterschiedlich aus. Das Gastgewerbe sieht sich einem massiven Umsatzminus von annähernd zwei Dritteln gegenüber. Auch der Kfz-Handel war mit einem Erlösrückgang von beinahe einem Viertel stark betroffen. Im Gegensatz dazu verbuchte der Einzelhandel im zweiten Quartal ein leichtes Umsatzplus. Pressemitteilung
Statistisches Landesamt
Rheinland-Pfalz
Artikel melden
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
- Anzeige -Weiterentwicklung des ambulanten und stationären Angebots
Zwei neue Oberärztinnen verstärken Fachkliniken in Saffig und Lahnstein
Saffig/Lahnstein. Die Teams der Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Saffig und des St. Elisabeth Lahnstein werden zum 01.04.2026 durch zwei neue Oberärztinnen verstärkt.
Weiterlesen
Traditionsveranstaltung geht am 19. April in die 16. Runde
Blütenfest verbindet Natur, Kultur und Gemeinschaft
Meckenheim. „Das Blütenfest hat eine Strahlkraft, die weit über die Stadtgrenzen hinausgeht. Deswegen ist es für uns sehr wichtig und wir freuen uns wieder auf eine schöne Veranstaltung“, hob Bürgermeister Sven Schnieber kürzlich die Bedeutung des Blütenfestes für Meckenheim hervor. Der Obsthof Dahlhausen war dabei zweifellos eine überaus passende Location, um auf die inzwischen 16. Auflage des am 19. April stattfindenden Traditionsevents vorauszublicken.
Weiterlesen
Fahndungserfolg in Prüm: Polizeikräfte nehmen Tatverdächtigen fest
07.04.: Schüsse im Kurpark von Prüm: Polizeibeamtin im Oberschenkel getroffen
Prüm. Ein Vorfall in Prüm führte zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein Tatverdächtiger festgenommen wurde.
Weiterlesen

Dafür benötigt man keine Statistik.
Wer das nicht hat Kommen sehen, ist blind u.realitätsfremd.
Nur ist die Frage,wie bei unser aller ICH-MENTALITÄT man aus dieser Misere ohne eigenverantwortliches Zutun einigermaßen konfliktlos herauskommt.
Weder die POLITIK noch die MEDIEN sind da eine Hilfe - im Gegenteil,beide sind bemüht,sich durch ihre Berichterstattung möglichst von relevant wichtigen Themen wie KLIMAWANDEL/KLIMASCHUTZ abzulenken.
Ein Einbruch der Wirtschaftsleistung wird wie immer Arbeitsplätze kosten,Arbeitslosigkeit hervorrufen,Existenzen vernichten.
Geschluckt wird das von einem Großteil der arbeitenden Bevölkerung,auch ohne gewerkschaftliche Beteiligung.
Einbruch der Wirtschaftsleistung schließt immer Nachteile für die arbeitende Bevölkerung mit ein.
Verfolgt man den Verlauf von CORONA 2020,dann muss man erkennen, dass der Realitätsinn eines Großteiles der Bevölkerung = 0 ist,weil,desinteressiert,mit sich selbst beschäftigt,auf andere verlassend,beschäftigt ist.
Jeder jammert - aber keiner vermacht das Übel an der Wurzel zu packen.Wir befinden uns an einem Zeitpunkt,an dem wir alle damit rechnen müssen,dass uns eine Folge von CORONA (angekündigt) überrollen wird, mit der zu rechnen war,mit der sich jedocnur die Wenigsten abfinden können,Unvernunft, Eigenstarrsinn,Egoismus,Selbstwahrnehmung u. Besserwisserei bestimmen unseren Alltag.
Wir schaffen uns selbst ab,weil wir keine Selbstdisziplin,keine Verantwortung für unsere Mitmenschen mehr haben,weil jeder nur an sich denkt,wobei die POLITIK es uns vormacht.
Unsere Gesellschaft hat sich zu einem ICH-METROPOL entw ickelt, das keinen Widerspruch duldet,nur das akzeptiert,was politisch vorgegeben wird.
Eigenes Denken ist nicht erwünscht,das zu übernehmen,dafür wurde man gewählt,lässt es einen auch spüren.
Faulheit,nicht vorhandenes,eigenes,selbstständiges Denken, Desinteresse, eigenes Wohlsein sind die Attributte, die unsere kalte Gesellschaft ausmachen,von der Politik aus eigener Sicht gefördert.