Blaulicht | 17.11.2023

In den Fällen, in denen sich die Anrufer als Polizeibeamte ausgaben, wurde eine neue Variante bekannt.

Acht Fälle von versuchtem Cyberbetrug

Symbolbild. Foto: Pixabay

Linz am Rhein. Im Laufe des Donnerstags meldeten sich acht Bürger bei der Polizeiinspektion in Linz, welche Anrufe mit betrügerischem Inhalt erhielten. Nach dem bekannten Modus Operandi wurde den Geschädigten suggeriert, es habe in der Nachbarschaft ein Einbruch stattgefunden, es sollten nun die Wertgegenstände abgeholt werden. Oder aber es wurde angegeben, ein naher Verwandter habe eine neue Handynummer, man solle unter der Nummer Kontakt aufnehmen. In keinem der Fälle gingen die Geschädigten auf die Anweisungen ein und beendeten das Gespräch. In den Fällen, in denen sich die Anrufer als Polizeibeamte ausgaben wurde eine neue Variante bekannt: Die Anrufer gaben eine falsche Rufnummer der Polizei Linz an, unter der man die Echtheit des Anrufers überprüfen könne. Bei einem Rückruf auf diese Nummer meldete sich ein Mittäter als Polizeibeamter, der dann den vorigen Anruf bestätigte. Die angegebene Rufnummer stimmte nicht mit der tatsächlichen Erreichbarkeit der Linzer Polizei überein.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Linz/Rhein

Symbolbild. Foto: Pixabay

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