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Ausflugstipps für Eisenbahnfreunde

Ausflugstipps für Eisenbahnfreunde

Alte Lokomotiven wie diese und eine Drehscheibe, die sich im Schneckentempo bewegt sind der Grund vieler Eisenbahnfreunde, eine der vielen Museen in der Region aufzusuchen. Zur Auswahl stehen nicht nur Museen, sondern auch Routen, auf denen die alten Lokomotiven bis heute verkehren. Foto: pixabay.com © hpgruesen (CC0 Public Domain)

26.06.2019 - 16:09

Eisenbahnen üben seit jeher auf Jung und Alt eine enorm große Anziehungskraft aus. Mächtig kommen sie daher und sind doch darauf angewiesen, dass sie auf Schienen von A nach B zuckeln. Interessierte kennen die Historie der Eisenbahnlandschaft und bilden mithilfe von Miniatur-Modelleisenbahnen, die online geordert werden, oft minutiös genau kleine Landschaften in ihren privaten Räumen ab, besuchen Ausstellungen oder pilgern zu den Terminen, an denen die alten Modelle sich schwerfällig auf eine von vielen Besuchern begleitete Reise machen. Welche Optionen Eisenbahnfans in Rheinland-Pfalz haben, verrät dieser Beitrag.


Einen Besuch wert: das Eisenbahnmuseum der Dt. Gesellschaft für Eisenbahngeschichte


Das Eisenbahnmuseum der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte hat ganzjährig geöffnet. Das Museum befindet sich in der Schillerstraße in Neustadt an der Weinstraße. Der Lokschuppen ist weitestgehend im Original erhalten. Vor allem Modelle der einstigen süddeutschen Länderbahn lassen sich in dieser Ausstellung bewundern.
Ein Prunkstück der Ausstellung ist die letzte Dampflok, die aus der Zeit der Pfalzbahnzeit stammt. Doch auch ein Nachbau von „Die Pfalz“, einer Schnellzuglokomotive, ist ein beeindruckendes Ausstellungsstück im Museum. Güterwagen und Reisezüge aus Baden und Württemberg sowie alte Deutsche Reichsbahnen komplettieren die Ausstellung. Ein weiteres Highlight ist das Kuckucksbähnel, das zwischen Elmstein und Lambrecht verkehrt.
Aktuelle Informationen rund um das Museum sind auf der entsprechenden Website des Museums nachzulesen.


Technik und Mobilität soweit das Auge reicht: das Technik Museum


Echte Eisenbahnfreunde werden im Technik Museum in Speyer sicherlich ganz gezielt nach Eisenbahnen Ausschau halten. Was sie finden werden, sind viele unterschiedliche Lokomotiv-Varianten von der Borsiger Schnellzuglok über die Deutsche Kriegslokomotive bin hin zum Qian Jin Dampflokomotive. Auch die Gebirgslokomotive Krokodil fehlt in der Ausstellung nicht.

Ausflugstipps für Eisenbahnfreunde

Exponate wie dieses befinden sich im Technik Museum in Speyer. Zu fahren sind dies alten Loks nicht, dafür gibt es im Museum allerdings auch nicht nur diese Verkehrs-Giganten zu bewundern. Foto: pixabay.com © hpgruesen (CC0 Public Domain)

Darüber hinaus wartet das Technik Museum, das sich am Museumsplatz in Speyer befindet, mit vielen anderen Ausstellungsstücken aus der Kategorie „Mobilität“ auf. Fahrzeuge und Flugzeuge säumen die Wege und ermöglichen Interessierten spannende Einblicke in die Welt der Spezial- und Nutzfahrzeuge, der Sportwagen, Limousinen und sogar mit Ausstellungsstücken aus dem Bereich der Raumfahrt. Aktuelle Informationen rund um das sehenswerte Museum sind auf der Internetseite des Technikmuseums nachzulesen.

Deutlich kleiner aber nicht weniger interessant ist das Verkehrsmuseum, das sich in der Gottbillstraße in Trier befindet. Wer diese Ausstellung besucht, wandelt auf den Spuren der Verkehrsgeschichte von der Pferdekutsche zur Schienenbahn. Auch das, was die Angestellten benötigten, um den Fahrbahnbetrieb zu ermöglichen – Drucker, Entwerter und ihre Uniformen – sind hier ausgestellt.

Im ehemaligen Güterwagenausbesserungswerk in der Schönbornsluster Straße in Koblenz befindet sich das DB-Museum der Stadt. Bis ins Jahr 1995 wurden hier Güterwagen instandgesetzt; die Wagenhalle lässt sich bis heute besichtigen. Ebenso gehören historische Loks zur Ausstellung, in denen einst politische Funktionäre aus England und Frankreich gereist sind.


Selber tuckern: auf der Stumpfwaldbahn und im Feldbahnmuseum


Ausflugstipps für Eisenbahnfreunde

Neben der umfangreichen Museenlandschaft in der Region erfreuen sich vor allem Bahnen, die aktiv durchs Land fahren, großer Beliebtheit. Ein Blick auf die Liste der Fahrtage lohnt sich in jedem Fall. Foto: pixabay.com © geraldfriedrich2 (CC0 Public Domain)

Zwei kleine Schmuckstücke für Eisenbahnliebhaber befinden sind in Ramsen (Eiswoog 2) und in Guldental (Friedhofstraße 3). Die Stumpfwaldbahn in Ramsen führt von Eiswoog nach Ramsen und passiert dabei den Kleehof. Wer die vergangenen Zeiten selbst nachempfinden möchte, kann auf der Bahn von Ostern bis zum 3. Oktober selbst mitfahren. Die befahrbare Strecke erstreckt sich auf etwa zwei Kilometern. Weitere Details sind im Internet nachzulesen.

Im Feldbahnmuseum in Guldental erwartet die Besucher eine Ausstellung von Loks aus den Jahren 1903 bis 1977. Auf einem Rundkurs können die Gäste der Tour den Hunsrück und das Rheinhessenland sehen. Nur an wenigen Tagen im Jahr dreht die Feldbahn ihre Runden. Deshalb sollten Interessierten vorab einen Blick auf die Fahrtage werfen, die auf der Seite des Museums ausgewiesen sind.

Die Hochwaldbahn, die in der Bahnhofstraße in Hermeskeil besichtigt werden kann, ermöglicht Sonderfahrten zwischen Hermeskeil und der Turkismühle. Wer hier eine entsprechende Route bucht, fährt mit Schienenbussen und mit historischen Loks. Zwischen Gerolstein und Kaisersesch hingegen bewegt sich die Eifelbahn mit Schienenbusen und Dampflokomotiven. Eine beliebte Taleisen- und Touristikbahn ist die Brexbachtalbahn, die sich in der Eisenbahnstraße in Neuwied befindet. Seit 2010 ist die Strecke, die auf das Jahr 1884 zurückgeht, wieder in Betrieb. Wer sich für eine Fahrt mit dieser historischen Bahn entscheidet, kann auf der Tour Natur- und Waldlandschaften ebenso bewundern wie Bauwerke. Auf der Strecke befinden sich sieben Tunnel und 39 Brücken.

Die Brohtalbahn befährt eine 23 Kilometer lange Strecke von Brohl bis Kempenich. Bereits seit 1901 übernimmt sie diesen Dienst und hat den Spitznamen als „Vulkan-Express“ erhalten. Der Grund: An der Strecke befinden sich die schönsten Rheintäler.

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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