Die Polizei Koblenz gibt wertvolle Tipps zur Brandverhütung
Brände verhindern - nicht nur zur Weihnachtszeit!
Koblenz. Die Polizei Koblenz ergänzt die bereits am 1. Dezember veröffentlichten Hinweise der Feuerwehr Koblenz zur Vermeidung von Bränden in der Adventszeit um allgemeine Ratschläge zur Vermeidung von Brandgefahren in Wohnräumen. Brandermittler Michael Zimmermann von der Kriminalpolizei Koblenz hebt hervor, dass Mehrfachsteckdosen begrenzt belastbar sind. Geräte mit hohen Wattzahlen können die Kapazitätsgrenzen schnell überschreiten, selbst wenn ein freier Steckplatz verfügbar ist. Beim Kauf sollte auf einen möglichen Überlastungsschutz geachtet werden, da Stromüberlastung zu einer Überhitzung der Steckdosenleiste führen kann. Qualitativ hochwertige Steckerleisten schalten sich bei Überlastung automatisch ab. Beim Verlegen von Kabeln in Wohnräumen sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht eingeklemmt oder beschädigt werden, da dies zu Kurzschlüssen führen kann, die im schlimmsten Fall Brände verursachen können. Beschädigte Kabel sollten umgehend ausgetauscht werden.
Lithium-Ionen-Akkus, die in E-Bikes oder Smartphones verwendet werden, bergen ebenfalls Brandgefahren. Beschädigungen durch Stürze oder unsachgemäßes Laden und Lagern, insbesondere bei Minustemperaturen, können den Akku schädigen und zu Bränden führen. Defekte Lithium-Ionen-Akkus reagieren thermisch und können schnell Brände auslösen.
Michael Zimmermann betont abschließend die Wichtigkeit von Rauch- oder CO-Meldern in Wohnräumen. Tragische Todesfälle durch Brände hätten durch die vorherige Installation von Rauchmeldern vermieden werden können. BA
Artikel melden
Einmonatiges Fahrverbot und ein Bußgeld von 320 Euro sind die Folgen
11.06.: Geschwindigkeitstrollen auf der B9 - Mit 142 km/h geblitzt
Andernach. Am Donnerstag, dem 11. Juni 2026, führten Beamte der Polizeiinspektion Andernach zivile Geschwindigkeitsüberwachungen auf der B9 zwischen 10:00 und 15:00 Uhr durch. Dabei wurden mehrere Verstöße festgestellt.
Weiterlesen
Allgemeine Berichte
Pop-Up-Schwimmbecken in Remagen eröffnet im Sommer
Remagen. Während das Freizeitbad Remagen derzeit umfassend saniert wird, kann ein eingeschränkter Schwimmbetrieb in diesem Sommer dennoch fortgeführt werden: Die DLRG Remagen hat in Kooperation mit der Stadt Remagen ein mobiles Lehr- und Sportschwimmbecken organisiert, das auf dem Gelände des Freizeitbades errichtet wurde und der Bevölkerung in den Sommermonaten zur Verfügung steht.
Weiterlesen
-Anzeige-Genossenschaftliche Banken 2026
VR Bank RheinAhrEifel und DZ BANK beraten über Zukunft des Bankings in Bad Neuenahr 2026
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die VR Bank RheinAhrEifel eG durfte kürzlich hochrangigen Besuch aus dem genossenschaftlichen FinanzVerbund an ihrem Standort in Bad Neuenahr begrüßen. Thomas Mende, Leiter Genobanken, Verbundgremien und Kommunikation der DZ BANK AG, besuchte gemeinsam mit seinem siebenköpfigen Team die Genossenschaftsbank an der Ahr. Das Team der DZ BANK ist an den Standorten Düsseldorf, Frankfurt...
Weiterlesen