Blaulicht | 11.02.2022

Die Liste der Verfehlungen ist lang: Der 27-Jährige trat u.a. einen Hund und brach einem Mann die Nase

Koblenzer rastet in Bad Hönnigen völlig aus

Symbolbild.  Foto: Pixabay.com

Bad Hönningen. Am Donnerstagnachmittag erhielt die PI Linz die Meldung einer Zeugin, dass eine männliche Person mit einem Knüppel auf Passanten in den Rheinanlagen von Bad Hönningen los ginge. Vor Ort trafen die Beamten auf den 37-jährigen Beschuldigten aus Koblenz und mehrere verletzte Personen. Es konnte folgender Sachverhalt eruiert werden: Ein Ehepaar aus Rheinbrohl befand sich mit ihrem Hund auf einem Spaziergang in den Rheinanlagen. Hier trafen sie auf den Beschuldigten, welcher ohne erkennbaren Grund zunächst die Frau beleidigte und nach dem Hund trat. Als der begleitende Ehemann sich schützend vor seine Frau stellte und den Beschuldigten ansprach, nahm dieser einen Knüppel vom Boden und attackierte den Mann am Körper und am Kopf, und trat weiter nach dem Hund. Ein zufällig vorbeifahrender Passant aus Bad Hönningen sah das Geschehen und eilte zu Hilfe. Auch dieser Mann wurde massiv von dem Beschuldigten attackiert, wobei er eine Fraktur am Nasenbein erlitt. Die Polizei konnten den stark alkoholisierten und äußerst aggressiven Mann überwältigen und der Dienststelle zuführen. Während den polizeilichen Maßnahmen beleidigte und bedrohte er die eingesetzten Beamten fortwährend. Einem Beamten spuckte er auf die Hose, so dass dem Aggressor eine Spuckschutzhaube übergezogen werden musste. Aufgrund der erheblichen polizeilichen Erkenntnisse des Beschuldigten, sowie einer bestehenden Bewährungsstrafe, wurde der Mann festgenommen und wird im Laufe des Freitags dem Haftrichter in Koblenz vorgeführt. Die beiden verletzten Männer mussten ärztlich versorgt und in ein Krankenhaus verbracht werden. Ein Polizeibeamter erlitt Schürfwunden an den Knien.

Pressemitteilung der Polizei Linz

Symbolbild. Foto: Pixabay.com

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Kommentare
11.02.202218:14 Uhr
Gabriele Friedrich

Der Mann gehört in die Psychiatrie- möglichst lange. Anscheinend laufen immer mehr zugedröhnte durchs Land. Kann er froh sein, das unsere Polizei nicht die aus einem andern Land ist, sonst wäre er längst Fischfutter.

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