Außer einer Schlägerei mit 20 Beteiligten registrierte die Polizei keine größeren Zwischenfälle
Rhein in Flammen: Polizei zieht positives Fazit
Koblenz. Am Samstag, 13. August, fand die traditionsreiche Veranstaltung „Rhein in Flammen“ zum ersten Mal seit der coronabedingten Pause wieder im Bereich der Stadt Koblenz und umliegenden Ortschaften statt. Die Polizei Koblenz begleitete die Großveranstaltung mit starken Kräften und zieht nun eine positive Bilanz aus dem Sondereinsatz.
Oberstes Ziel des Polizeieinsatzes waren der Veranstaltungsschutz und die Minimierung von Verkehrsbeeinträchtigungen. Polizeiführer Björn Neureuter unterstreicht den positiven Verlauf nach vorangegangenen intensiven
Abstimmungen: „Wir können heute zufrieden sein mit dem Ablauf der Veranstaltung.
Mit starker Polizeipräsenz haben wir die Lage gut bewältigt. Insbesondere die Zusammenarbeit mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, der Koblenz-Touristik GmbH sowie Feuerwehr und Ordnungsamt der Stadt Koblenz sind hier hervorzuheben.
Gemeinsam haben wir in enger Abstimmung ein Veranstaltungskonzept entworfen, das funktioniert hat.“
Die Veranstaltung fand einen regen Zulauf. Der Veranstalter spricht von 90.000 Teilnehmern. Im Rahmen dessen kam es zu vereinzelten Verkehrsbeeinträchtigungen, die sich jedoch in einem zu erwartenden Rahmen hielten. Der Zustrom und die Abfahrt konnten geordnet gewährleistet werden. Auch das Veranstaltungsgeschehen als solches verlief ohne besondere Vorkommnisse.
Schlägerei mit 20 Beteiligten
Im Anschluss an die eigentliche Veranstaltung war im Stadtgebiet jedoch eine Vielzahl von insbesondere alkoholbedingten Körperverletzungsdelikten zu verzeichnen. Hervorzuheben ist eine Schlägerei mit rund 20 beteiligten Personen im Bereich des Görresplatzes. Das Straftatenaufkommen hielt sich aber grundsätzlich in einem für diese Großveranstaltung üblichen Rahmen. Pressemitteilung der
Polizei Koblenz
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