Blaulicht | 25.04.2023

Ob der Wucht des Schlages zerbrach der Stock in zwei Hälften

Streit um vermeintlichen Sperrmüll: Mann mit Wanderstock geschlagen

Symbolbild.  Foto: pixabay.com

Neuwied. Am Vormittag des 24. April drapierte ein 64-jähriger Mann seine persönlichen Gegenstände auf einer Mauer vor seinem Haus. Das 56-jährige spätere Opfer vermutete, dass es sich bei diesen Objekten um ausrangierten Sperrmüll handelte. Neugierig trat er näher, um sich die vermeintlich herrenlosen Fundstücke genauer anzusehen.

Der Besitzer der Gegenstände wollte daraufhin sein Eigentum verteidigen. Hierzu holte er mit einem Beutel, in dem sich eine PET-Flasche befand, aus und traf sein Gegenüber. Doch damit noch nicht das Ende der Auseinandersetzung: Im Anschluss entriss der aufgebrachte Eigentümer dem 56-Jährigen einen Wanderstock und schlug damit so hart auf ihn ein, dass der Stock in zwei Teile zerbrach.

Hierdurch erlitt das Opfer leichte Verletzungen. Gegen den 64-jährigen Schläger wurde ein Strafverfahren eingeleitet. BA

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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