Politik | 03.06.2026, 19:29 Uhr

Brückensanierung verschoben

Brückensanierung zwischen Engers und Heimbach-Weis auf 2027 verschoben

Die Mitglieder der Fraktionen von CDU, Bündnis90/ die Grünen, BSW, FWG und FDP zeigen sich erfreut über das Einlenken des Landesbetrieb Mobilität in Cochem und die Verschiebung einer weiteren Großbaustelle im Bereich Engers/Heimbach-Weis.
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Neuwied. Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, BSW, FWG und FDP im Stadtrat der Stadt Neuwied begrüßen die Entscheidung des Landesbetriebs Mobilität (LBM), die geplante Brückensanierung zwischen Engers und Heimbach-Weis zu verschieben.

Nach Mitteilung des LBM wird die Maßnahme nicht wie ursprünglich vorgesehen im Jahr 2026 durchgeführt, sondern erst im Frühjahr 2027. Damit erfolgt die Sanierung erst nach Abschluss der Baumaßnahmen der Deutschen Bahn sowie der notwendigen Leitungsarbeiten der Stadtwerke Neuwied in Heimbach-Weis.

Die Bündnisfraktionen hatten gemeinsam mit dem Ortsbeirat Engers und Ortsvorsteher Dieter Neckenig in den vergangenen Wochen wiederholt darauf hingewiesen, dass mehrere parallel laufende Großbaustellen die Verkehrssituation in den Stadtteilen Engers, Heimbach-Weis, Gladbach und Block erheblich belastet hätten.

„Weitere parallele Sperrungen wären für Verkehr, ÖPNV, Schülerbeförderung, Gewerbe und Rettungsdienste kaum noch beherrschbar gewesen“, zeigen sich die Fraktionsvorsitzenden Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Die Grünen), Tobias Härtling (BSW), Lars Ebert (FWG) und Dr. Dietrich Rühle (FDP) davon überzeugt, dass das Einlenken und die Verschiebung der Brückensanierung die richtige Entscheidung des LBM ist.

Die Fraktionen bedanken sich ausdrücklich bei Oberbürgermeister Jan Einig und der Stadtverwaltung, die sich in den Gesprächen mit Nachdruck für eine Überarbeitung der Planungen eingesetzt haben.

„Wir begrüßen, dass der LBM die vorgetragenen Argumente aufgegriffen hat. Damit bleibt eine wichtige Verbindung zwischen Engers und Heimbach-Weis während der anstehenden Großbaustellen erhalten und ein drohendes Verkehrschaos kann zumindest deutlich entschärft werden“, so die Fraktionsvorsitzenden weiter.

„Die Entscheidung ist ein wichtiges Signal dafür, dass berechtigte Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern, Kommunalpolitik und Stadtverwaltung Gehör finden können,“ sind die beiden Ortsvorsteher Markus Blank (Heimbach-Weis) und Dieter Neckenig (Engers) überzeugt davon, „dass das Einlenken des LBM Cochem die richtige Entscheidung für die Aufrechterhaltung der Mobilität der Menschen in den betroffenen Stadtteilen und darüber hinaus ist.“

„Das zeigt: Hartnäckigkeit lohnt sich. Wenn Politik, Ortsbeirat und Stadtverwaltung an einem Strang ziehen, können konkrete Verbesserungen für die Menschen vor Ort erreicht werden“, betonen die Fraktionsvorsitzenden abschließend.

Pressemitteilung CDU, Bündnis 90/Die Grünen, BSW, FWG und FDP im Stadtrat der Stadt Neuwied

Bis ins Frühjahr 2027 verschiebt der LBM die notwendige Sanierung der maroden Brücke über die B42 zwischen Engers und Heimbach-Weis.

Bis ins Frühjahr 2027 verschiebt der LBM die notwendige Sanierung der maroden Brücke über die B42 zwischen Engers und Heimbach-Weis. Foto: Jörg Niebergall

Die Mitglieder der Fraktionen von CDU, Bündnis90/ die Grünen, BSW, FWG und FDP zeigen sich erfreut über das Einlenken des Landesbetrieb Mobilität in Cochem und die Verschiebung einer weiteren Großbaustelle im Bereich Engers/Heimbach-Weis. Foto: Jörg Niebergall

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