Mehr als 170.000 Impfungen verabreicht

21% in Rheinland-Pfalz bereits aufgefrischt

Impfkoordinator Daniel Stich „Wir boostern der Pandemie entgegen“

21% in Rheinland-Pfalz bereits aufgefrischt

Symbolbild. Foto: Pixabay

12.12.2021 - 09:43

Rheinland-Pfalz. „Wir haben die Impfangebote in den letzten Wochen verstärkt, um jedem Impfwilligen zeitnah ein Impfangebot machen zu können. Die Registrierungszahlen über das Impfportal zeigen, dass die Nachfrage nach der Schutzimpfung weiterhin groß ist. Zwölf Impfbusse sind quer durch Rheinland-Pfalz im Einsatz, um die Impfung zu den Menschen zu bringen. In Absprache mit den Kommunen wird die Impfung aufgrund der Witterungsverhältnisse zunehmend in Innenräume verlagert. Die Busse haben eine Tageskapazität von 350-400 Impfungen. Zudem erweitern neun Impfzentren, 21 Impfstellen an Krankenhausstandorten und 15 kommunale Impfstellen die Impfkampagne neben den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten“, so Landesimpfkoordinator Daniel Stich. Er appellierte: „Nutzen Sie die Impfangebote, mit der Auffrischungsimpfung halten Sie Ihren Impfschutz hoch und kommen so gut geschützt durch den Winter – wir boostern der Pandemie entgegen.“ Die Landesregierung hat die Impfbuskampagne ins Leben gerufen, um den Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzern ein wohnortnahes, unbürokratisches und flexibles Impfangebot machen zu können. Nach dem Prinzip: Kommen, ausweisen und Schutzimpfung erhalten, wurden seit dem Startschuss der Kampagne am 2. August über 170.000 Schutzimpfungen verabreicht. Die Busse stellen eine Ergänzung zum Regelsystem der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte dar. Auch im Dezember sind die Busse an bis zu sieben Tagen wöchentlich flächendeckend im Land unterwegs. Es werden Erst- und Zweitimpfungen sowie Booster-Impfungen in den Bussen verabreicht. Alle genauen Standorte und Zeiträume für die kommende Woche des Impfbusses finden sich im Anhang und unter: https://corona.rlp.de/de/impfbus/ 


Pressemitteilung Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Weitere Berichte

Sprechstunde mit Jan Einig

Auf ein Wort

Neuwied. „Auf ein Wort mit Jan Einig“ heißt die Reihe, in der Neuwieds Oberbürgermeister die Stadtteile aufsucht, um mit den Bürgerinnen und Bürgern in persönlichem Kontakt zu bleiben. Dieser Austausch ist Jan Einig ein Herzensanliegen, insbesondere, da die für den engen Draht wichtigen zufälligen Treffen angesichts die Pandemie weniger geworden waren. Nachdem bereits einige Stadtteile dieses Jahr... mehr...

Experte schulte Neuwieds Seniorenbeirat im Kommunalrecht

Neuwied. Der Seniorenbeirat vertritt die Interessen der älteren Einwohnerinnen und Einwohner in der Stadt Neuwied. Er berät die Organe der Stadt Neuwied, gibt Anregungen und Empfehlungen an Behörden, Verbände und Organisationen und fördert den Erfahrungsaustausch, die Meinungsbildung und Koordination von Maßnahmen. Damit er diese Aufgabe gut erfüllen kann, bot die Stadtverwaltung zusammen mit der... mehr...

Stolpersteine in der Goldgrube verlegt

Erinnerung an Koblenzer Opfer des Nationalsozialismus

Goldgrube. Jüngst wurden sechs neue Stolpersteine im Koblenzer Stadtteil Goldgrube verlegt. Die in die Bürgersteige eingelassenen Messingsteine erinnern an Opfer des Nationalsozialismus, die in Koblenz gewohnt haben. mehr...

 
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
LESETIPPS
GelesenNeueste
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 

Firma eintragen und Reichweite erhöhen!
Kommentare

Zu Besuch in der Frankensiedlung

Mathias Heeb:
Ja, es waren schöne Stunden mit den Kindern der Klasse, manche haben gefragt, ob sie nicht 3 Tage hier bleiben könnten. Was hätte man alles für Möglichkeiten mit diesem Projekt, immer noch und wird auch so bleiben absolutes Unverständnis über die Entscheidung des Gemeinderates der Grafschaft aufgrund...
Mathias Heeb, Grüner Fraktionsvorsitzender:
Von meiner Seite konnte ich mit Johannes Jung aus dem „rebellischen Dorf Eckendorf“ immer gut auskommen. Hoffe für ihn, dass er etwas andere Wege findet für die CDU Grafschaft, ihm alles Gute für die Zukunft, so fair sollte man sein....
K. Schmidt:
"So sei eine Seilbahn vom Tal aus zur Saffenburg, zur Burg Are oder zum Krausbergkopf bei Dernau zur touristischen Erschließung durchaus vorstellbar,..." - Bis vor 10 oder 11 Jahren gab es in Altenahr noch eine Seilbahn, die wurde dann aufgegeben weil mangels Fahrgästen kein wirtschaftlicher Betrieb...
Service