Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Koblenz

Alternativen zu Feuerwerk suchen

Alternativen zu Feuerwerk suchen

Symbolbild. Foto: pixabay.com

15.11.2021 - 15:22

Koblenz. Feuerwerke stellen durch hohe Lärmpegel und Feinstaubemissionen eine erhebliche Belastung für Mensch, Tiere und Umwelt dar. Um diese unerwünschten Nebeneffekte zu minimieren, wird die Grüne Ratsfraktion, zusammen mit den Fraktionen von SPD und Die Linke-Partei, in der kommenden Stadtratssitzung die Prüfung alternativer Konzepte beantragen. Laut Antrag soll die Stadtverwaltung bereits für die im Sommer 2022 stattfindende Veranstaltung „Rhein in Flammen“ ein Konzept entwickeln, durch das das konventionelle Feuerwerk durch eine moderne Drohnen- oder Lasershow ersetzt werden kann. „Das Festival ,Rhein in Flammen‘ ist das touristische Aushängeschild unserer Region. Nachdem dieses Festival coronabedingt nun zweimal ausfallen musste, freuen wir uns darüber, dass es nächstes Jahr aller Wahrscheinlichkeit nach wieder stattfinden kann“, erklärt Carl-Bernhard von Heusinger, Vorsitzender der Grünen Ratsfraktion. „Zugleich sind wir der Auffassung, dass es einer Weiterentwicklung von „Rhein in Flammen“ bedarf, durch die wir die Attraktivität des Festivals steigern und die Veranstaltung nachhaltiger machen können. Mit einer Drohnenshow, wie wir sie zuletzt bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Halle bestaunen durften, können wir beide Ziele erreichen.“


Zugleich fordert die Grüne Ratsfraktion in ihrem Antrag die Verwaltung auf, auch für die jährlich stattfindenden Silvesterfeuerwerke ein städtisches Drohnen- oder Lasershowkonzept zu entwickeln, um so vor allem das private Böllern in der Innenstadt zu ersetzen.

Dazu Sebastian Beuth, Mitglied der Grünen Ratsfraktion: „Durch private Feuerwerke in der Innenstadt kommt es alljährlich zu schweren Unfällen. Darüber hinaus leiden Menschen und Tiere unter der Lärmbelastung und den hohen Feinstaubwerten. Durch eine städtische Drohnen- oder Lasershow können wir den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt eine zeitgemäße und nachhaltige Alternative anbieten und entlasten zugleich Anwohner, Einsatzkräfte und die Umwelt.“

Pressemitteilung

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17.11.2021 12:45 Uhr
Jörg Söllner

Ich finde es als absurt eine Tradition mit Füßen zu treten mit Argumenten wie Feinstaub. Denn ich finde das dieses nicht Gerade fiel dazu beitragen kann diese zu reduzieren.
Persönlich würde ich sagen das ein natürliches Phänomen wie ein Vulkan Ausbruch um ein hundert Faches und das ist wenig geschätzt schlimmer ist und die Atmosphäre mehr belastet, als die Feuerwerke der ganzen Welt zusammen.



17.11.2021 12:31 Uhr
Gabriele Friedrich

@Output/ Welches Verbot kommt als nächstes?
***
Raucher hat sich schon erledigt
Im Moment sind die Ungeimpften dran- das wird ja schon als Schimpfwort benutzt.
DDR 2.0 durch Merkel und mit der Ampel- na Servus. Da kommt nichts Gutes bei raus, wenn die sich nicht einigen, müssen wir vielleicht neu wählen? Aber wen? Am 6.12. ist Nikolaus, der kann das genauso gut machen. Für die Kleinen wird es am schwersten. Alles was *nicht* geht- das kriegen wir ab.
Mit Geld kann einem das egal sein, wer regiert :-)
Macht euer Feuerwerk und gut ist.



16.11.2021 21:58 Uhr
A.B.

Ich bin auch pro Feuerwerk.und ich finde es intolerant es z.b. als Geldverschwendung zu betiteln.Es gibt viele Hobbys,die man als Geldverschwendung sehen kann,z.b.Teure Restaurantbesuche,Stadionbesuche,live Konzerte, Skifahren usw.dabei wird auch z.b.durch Autofahrten zu den Stadien,Konzerten,Skigebieten die Umwelt belastet...Wo wir auch beim Verletzungsrisiko wären,was ja immer gerne angeführt wird.Soweit ich weiß ist noch vor Skifahren und Motorradfahren das Verletzungsrisiko beim Reiten am höchsten.Und auch da gibt es Tote.So jetzt brüllen alle Mal Reiten verbieten....
Zum Thema Toleranz: ich erdulde jedes Wochende im Sommer Motorradlärm,obwohl schon etliche Nachbarn gegen den Lärm mobil machen.....



16.11.2021 20:34 Uhr
Output

Hey Leute ,Ihr macht genau das was das große Klo,genannt Staat will,jeder demoralisiert jeden,was ist wenn Feuerwerk verboten wird ?!?

Welches Verbot kommt als nächstes?
Raucher?Leute mit Darmerkrankung die erheblich Pubsen müssen?
Krebskranke weil zu viel Strahlung?

Die Leute in unserem Land sind so ferngesteuert und intollerant und gleichzeitig so feige und hinterhältig geworden...einer gönnt dem anderen die Wurst auf der Stulle nicht ,jeder scheisst jeden an ,wegen nichts...

An den Ampel durch unser gemeinsames Land zeigt sich die ganze Volksfeigheit,es wird bei grün gebremst und auf rot gewartet...

Leute geht in Euch und seid stark , tollerant und freundlich zu einander!!

Wir leben nur einmal,und es soll gut tun,richtig?



16.11.2021 20:21 Uhr
juergen mueller

@M.Degen/Wo beginnt Ihrer Ansicht nach eine objektive Recherche u. wo endet sie? Zitiert man Angaben des UBA zur Feinstaubbelastung an Sylvester, so kann man sicher sein, dass es auch hier wissenschaftliche Studien gibt, die diese anzweifeln. Im Endeffekt ist es aber doch vollkommen egal, ob 2050, 1500 oder 1000 To Feinstaub aus schöner Tradition in die Luft geblasen werden. Auch wenn dieser von Herrn Maier als "weitaus" ungefährlicher bezeichnet wird, eines dürfte klar sein: Feinstaubfreie Fwk gibt es nicht. Es ist jedoch müßig, das hier auszudiskutieren, wenn Klima- u. Umweltschutz/Umweltbewusstsein ausgeklammert werden, weil man einer nicht mehr der Zeit angepassten Tradition Vorrang einräumt u. sich nicht bewusst ist, was wir bereits an Vielfalt verloren haben, weil ICH-Mentalität u. persönliches Vergnügen immer noch im Vordergrund stehen. Verzicht aus Vernunftgründen zu akzeptieren scheint nicht bei jedem angekommen zu sein.



16.11.2021 16:26 Uhr
Tim Schmidt

Dagegen verlangte der Bundesverband Pyrotechnik, ein Zusammenschluss von Profi- und Hobby-Feuerwerkern, weiterhin „einen Jahreswechsel mit individuellem Silvesterfeuerwerk“. Der Verband betonte: „Einmal im Jahr die Funken sprühen zu lassen, bedeutet für viele Menschen eine ganz besondere Faszination.“ Ein Verbot von Kleinfeuerwerk vor der eigenen Haustür oder im Garten senke weder die Infektionszahlen noch entlaste es Krankenhäuser. Der größte Teil der Verletzungen in den Notaufnahmen sei auf Alkoholkonsum und entsprechende Konflikte zurückzuführen. Der Feinstaubausstoß durch Feuerwerk belaufe sich auf 0,7 Prozent der jährlichen Emissionen.



16.11.2021 16:14 Uhr
RaketeHH

Wenn ich das schon immer höre und lese, laser Show, das ist definitiv nicht das gleiche wie ein schönes Feuerwerk. Dann kann man Silvester auch gleich ganz als normalen Tag lassen. Das wäre nichts mehr besonderes an diesem Tag. Vielleicht sollte man auch das Lachen verbieten, wer weiß was da alles ausgestoßen wird.



16.11.2021 15:35 Uhr
Gabriele Friedrich

Lieber Herr Müller/ der Ball geht so oder so unter. Wissenschaftler gehen von 100 Jahren aus. Dann sind wir beide längst nicht mehr hier. Der Mars soll herhalten, die Forscher sind am Werk.
Wer immer den Menschen geschaffen hat oder wie er entstanden ist, er ist das einzige Lebewesen auf dieser Welt, das nichts taugt. Massenware mit Gier nach Macht und Geld.
In 30 Jahren haben wir 10 Milliarden Menschen auf der Welt, bis dahin aber wird es weiter Mord und Totschlag geben, Kriege, Fluten, Brände und Katastrophen. Die Erde soll gerettet sein, wenn der Mensch untergeht. Ein Knall- und dann haben die Leut ihr Silvester und Neujahr. :-))))
Feuerwerk fürs neue Jahr - kann ja machen wer will, spätestens am 3.1. sagt kein Mensch mehr "Frohes, neues Jahr" -der Frust geht weiter, der Streß auch, die Freude ist immer kürzer als das Leid und somit ist das keine gute Prognose. Nicht 22, 23 etc. sondern generell.
Carpe diem !



16.11.2021 14:29 Uhr
Gabriele Friedrich

@Kampf ...etc.
Die Feinstaubbelastung in den ersten Std. der Neujahrsnacht gehört üblicherweise zur höchsten im ganzen Jahr, insbesondere in Ballungsräumen und Städten.Grund ist das Silvesterfeuerwerk und dessen Feinstaubausstoß. Bislang war man davon ausgegangen, dass 4.500 T Feinstaubausstoß durch das Feuerwerk für die schlechte Luft verantwortlich sind. Neue Berechnungen zeigen: Es sind knapp halb so viel, nämlich pro Jahr rund 2.050 T Feinstaub, die die hohen Belastungen durch den Abbrand von Feuerwerkskörpern auslösen. Damit macht Feuerwerk knapp ein Prozent der jährlichen PM10-Gesamtemission sowie knapp zwei Prozent der jährlichen PM2,5-Gesamtemission aus. Die neue Menge wurde anhand experimentell ermittelter Emissionsfaktoren berechnet, die gegenüber den bislang verwendeten Daten realitätsnähere Werte des Feinstaubausstoßes liefern. Die Änderung der Methodik geht auf einen fachlichen Austausch des UBA mit dem Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) zurück.
Quelle: UBA !



15.11.2021 21:11 Uhr
Kampf gegen [hier zeitgemäßes Feindbild einfügen]

@ juergen mueller:

2.050 Tonnen Feinstaub durch Abbrennen von Feuerwerkskörpern ?

Woher beziehen Sie Ihre Informationen?



15.11.2021 20:49 Uhr
M. Degen

Warum darf sich heute eigentlich jeder von Fakten lösen und in seinem Sinne die Wahrheit interpretieren. Es gibt wissenschaftlich Studien zu dem Thema, die die Zahlen des DUH und der Grünen ad absurdum führen. Da es sich nach deren Selbstverständnis ja um die „Gerechten“ handelt, macht man sich die Mühe einer objektiven Recherche nicht. Wäre ja auch nicht zielführend! Bestraft wird nachher die schweigende, träge Mehrheit, die Ihren Kinder erklären müssen, warum diese Jahrhunderte alte, schöne Tradition nur noch in Filmen und Berichten zu sehen sein wird. Erst dann wird man erkennen, was wir an Vielfalt verloren haben. Als nächstes sind dann die Weihnachtsbäume aus Monokulturen dran. Armes Deutschland, wach auf!!!!



15.11.2021 18:03 Uhr
juergen mueller

@Unbekannt/Sie haben vollkommen recht. Immer diese Hetze.
Jetzt auch noch gegen Feuerwerkskörper. Wirklich schlimm. Aber Sie kennen zumindest den Unterschied zwischen Tag und Nacht.
Und die Politik. Auch die brennt ihr eigenes Feuerwerk ab.
Alle Menschen meinen, sie sind klug. die einen vorher, die anderen nachher. Denken ist die härteste Beschäftigung die es gibt und das ist auch vermutlich der Grund, warum sich nicht jeder damit beschäftigt.
Es ist schade, dass die, die sich für Pro-Feuerwerk entscheiden, offensichtlich den Knall nicht gehört haben, mit dem versucht wird althergebrachte Bräuche zu überdenken und an Vernunft und Gewissen zu appellieren. Einmal gemacht, immer gemacht ist ein nicht mehr in die heutige Zeit passendes Relikt.



15.11.2021 17:02 Uhr
Bastian scheel

Was ich mal gerne wissen möchte von wo komm die Studien her von DUH das sind alles nur Beispiele im Gegensatz kamm der VPI und der BVPK mit Fakten und Zahlen ich kenne keinen der nach silvester ins Krankenhaus musste wegen Lungen Probleme. Ich habe ein Freund der Asthmatiker ist er stand im Rauch und hat nix. Ich habe ein Hund der am nächsten Tag wieder ganz normal draußen sein Geschäft macht. Ich wohne auf dem Dorf wo sich alle auf Silvester freuen. Ich wurde vor zwei Jahren kontrolliert von der Polizei der Kofferraum war komplett voll mit feuerwerk und sieh sagten last es krachen das muss mach sich mal vorstellen. Letztes Jahr an silvester sind uns ältere Leute entgegen gekommen und sie meinten das dass schön ist was wir machen selbst wenn wir welche mit Hunde gesehen haben haben wir aufgehört. So ich hoffe ich habe alles gesagt was ich konnte



15.11.2021 16:55 Uhr
juergen mueller

Ein unvergesslicher Moment erschließt sich mir nicht. Dieser spiegelt sich nur negativ in dem wieder, was dieser wirklich auslöst:
Jährlich werden rund 2 050 To Feinstaub durch Abbrennen von Feuerwerkskörpern freigesetzt (1 Prozent der insgesamt in DE freigesetzten Feinstaubmenge lt. Umweltbundesamt).
Die rund 10 000 To Feuerwerk belasten zudem die Atmosphäre mit verschiedenen Treibhausgasen, deren Klimawirkung rund 2 500 To Kohlendioxid entspricht.
Mehrere tausend To Plastik.
Jedes Jahr teils irreparable Verletzungen.
Jedes Jahr Brandgefahr.
Und das NUR in Deutschland.
Ist es das Wert?
Gerade in der heutigen Zeit ist Vernunft und Rücksichtnahme angesagt und nicht nur das ICH-betonte klima- und umweltschädliche Verlangen nach einem kurzweiligen, überflüssigem Vergnügen.
Wer sich nach einem Knall sehnt, der soll sich einen Kasten Bier reinziehen, der knallt auch und wenn man umfällt, bleibt zumindest der aufwirbelnde Staub in den eigenen vier Wänden.





15.11.2021 16:49 Uhr
Unbekannt

Eine Drohnenshow wird mit 10000%iger Sicherheit nicht so viele Zuschauer anlocken wie mit Feuerwerk ! Außerdem ist das ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht. Was ist an Feuerwerk denn so schlimm ?! Das regt mich dermaßen auf wie gegen Fwk Hetze betrieben wird. Die Politik soll sich endlich über die wichtigen Probleme kümmern



15.11.2021 16:11 Uhr
Sebastian Maier

Ich befürworte das private Silvesterfeuerwerk. Silvester ist nur einmal im Jahr und Feuerwerk sorgt bei vielen Menschen für unvergessliche Momente. Ein schlechtes Gewissen braucht man dabei im Übrigen nicht zu haben. Zum einen hat das Feuerwerk in Deutschland einen Anteil von lediglich 0,0003% CO2 an den Jahresemissionen. Zum anderen ist das Silvesterfeuerwerk für 0,7% der Feinstaub-Emissionen pro Jahr verantwortlich. Häufig wird dabei der Feinstaub des Feuerwerks mit dem des Autoverkehrs verglichen. Dieser Vergleich ist allerdings verfehlt, da der Feinstaub vom Feuerwerk andere Eigenschaften als der des Autoverkehrs aufweist. So gilt der vom Feuerwerk erzeugte Feinstaub als weitaus ungefährlicher, da er überwiegend aus wasserlöslichen Salzverbindungen besteht. Im Gegensatz zum Feinstaub, der im Verkehrsbereich erzeugt wird, gilt der durch Feuerwerk an Silvester anfallende Feinstaub als toxikologisch unbedenklich. Zudem ist die Feinstaubbelastung an Silvester nur sehr kurzfristig.



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