Mit der AHA-Formel durch den Sommer: Abstand, Hygiene, Alltagsmaske

Auch im Kreis ist Corona noch nicht verschwunden

03.08.2020 - 15:23

Kreis Ahrweiler. Die Corona-Pandemie ist nicht vorbei und das Virus macht keine Ferien - ganz im Gegenteil: Vielerorts steigen die Infektionszahlen, auch für den Kreis Ahrweiler ist nicht damit zu rechnen, dass er in Kürze „Corona-frei“ sein wird. In den letzten Tagen kamen immer wieder einzelne Infektionen hinzu, größere Ausbrüche gab es glücklicherweise nicht. „Wir dürfen jetzt nicht leichtsinnig werden“, warnt Landrat Dr. Jürgen Pföhler. „Es ist schön, dass wir den Sommer und die Ferien genießen können, die AHA-Formel sollten wir dabei aber nicht vergessen.“ AHA steht für Abstand wahren, auf Hygiene achten und - da wo es eng wird - eine Alltagsmaske tragen.

Das Bundesgesundheitsministerium erklärt auf einer eigenen Webseite unter www.zusammengegencorona.de/aha die wichtigsten Maßnahmen. Dabei geht es auch um Hygieneregeln für Freizeit und Urlaub. Zum Beispiel sollte der Mindestabstand mindestens 1,5 Meter betragen, Hände sollten gründlich mindestens 20 Sekunden lang gewaschen werden und das Tragen von Alltagsmasken wird dringend für Orte empfohlen, „an denen es schwer werden kann, den Mindestabstand zu anderen einzuhalten“. Auch mit Maske sollte darauf geachtet werden, Abstand zu halten.

Im Kreis Ahrweiler gab es Ende Juni über mehrere Tage nur noch eine infizierte Person und drei Personen in häuslicher Quarantäne. Aber seit dem 30. Juni werden immer wieder einige Infektionen festgestellt. Das Robert-Koch-Institut vermeldete bundesweit „viele kleine Geschehen in verschiedenen Landkreisen, die in unterschiedlichen Zusammenhängen stehen“. Unter anderem handelt es sich um Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen, in Einrichtungen für Flüchtlinge oder im Zusammenhang mit Familienfeiern. Landrat Dr. Jürgen Pföhler weist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Corona-Warn-App hin, die vom Robert-Koch-Institut für die Bundesregierung herausgegeben wird. Auch wenn in den vergangenen Tagen Funktionsfehler bei der Corona-Warn-App behoben werden mussten: „Die App hilft dabei, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen“, erklärt der Landrat. Zudem unterstütze sie die Arbeit des Kreisgesundheitsamtes bei der Nachverfolgung von Kontakten.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Ahrweiler

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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