Politik | 02.02.2019, 10:40 Uhr

Eich soll für seine Bürger lebenswert bleiben

Bürgerhaus im Fokus der Bemühungen

CDU-Ortsverband setzt sich für den Erhalt der dörflichen Infrastruktur ein

Die Eicher CDU um ihren Vorsitzenden und Ortsvorsteherkandidaten Andreas Lehmann setzt sich für den Erhalt der dörflichen Infrastruktur ein (v. l.): Stephanie Gotzhein, Matthias Zschiesche, Rainer Schmitz, Andreas Lehmann, Peter Lenzgen, Christina Schäfgen, Maximilian Janz. Foto: privat
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Eich. Für den Erhalt und Ausbau der dörflichen Infrastruktur wird sich die CDU Eich im Rahmen der politischen Möglichkeiten einsetzen. „Dabei geht es um das Bürgerhaus, welches unseren Vereinen eine gute Stube ist, es geht um den Kindergarten und die Grundschule, um die Pflege der Spielplätze und öffentlichen Anlagen und nicht zuletzt darum, die öffentlichen Straßen und Wege in einem guten Zustand zu halten“ betont Andreas Lehmann, Vorsitzender der Eicher Christdemokraten und Kandidat für das Amt des Ortsvorstehers. All dies trage dazu bei, den Ort als attraktiven und lebendigen Lebensraum zu erhalten. Es sei weiterhin wichtig, mit der maßvollen Ausweisung neuen Baulands jungen Familien die Möglichkeit zu bieten, in Eich ansässig zu bleiben oder zu werden. „Wir wollen unser Augenmerk ebenfalls darauf richten, dass leer stehende Gebäude im Ortskern wieder einer Wohnnutzung zugeführt werden und, so möglich, die bauliche Nutzung von vorhandenen innerörtlichen Grundstücken vorantreiben.“ Grundsätzlich solle die Stadtverwaltung künftig prüfen, ob es Förderprogramme und Zuschüsse zum Beispiel für die Innenentwicklung, Revitalisierung und Erhalt alter Gebäude, Umnutzungen usw. gibt.

„Die Ortsstraßen müssen außerdem saniert werden, dabei hoffen wir auf die Einsicht der Landesregierung, dass die bisherigen Straßenausbaubeiträge abgeschafft werden. Die Landes-CDU, Haus und Grund, der Bund der Steuerzahler und viele andere mehr setzen sich vehement dafür ein, denn nach ihrer Auffassung ist dies eine Aufgabe des Landes. Berlin, Baden-Württemberg, Hamburg und Bayern erheben bereits keine Ausbaubeiträge mehr, in anderen Bundesländern wie Hessen und Nordrhein-Westfalen kämpft die oppositionelle SPD für die Abschaffung. Diese bundesweit uneinheitliche Praxis ist für die Bürger wirklich ärgerlich, für die Anlieger entstehen oft erhebliche wirtschaftliche Belastungen, welche schnell die finanzielle Leistungsfähigkeit weit überschreiten und vielfach soziale Härten erzeugen“, so Lehmann.

„Das Eicher Bürgerhaus ist bisher für das Vereinsleben und damit für die Bürgerinnen und Bürger ein Treffpunkt und einer der Grundlagen für eine funktionierende Dorfgemeinschaft. Daher ist es dringend notwendig, das Haus in einem guten Zustand zu erhalten und vor allem den laufenden Betrieb auch der Gaststätte zu sichern. Hier sind alle Beteiligten, die Stadtverwaltung, andernach.net und die Politik gefordert“ so Lehmann weiter.

„Vielfältige Herausforderungen müssen angenommen und gelöst werden, damit Eich weiterhin ein lebenswerter Ort für alle sein wird. Und diese Aufgaben sind lösbar, wenn wir uns über die politischen Grenzen hinweg mit Engagement und Tatkraft für unseren Heimatort einsetzen“, schließt der Bürgermeisterkandidat. Pressemitteilung

des CDU-Ortsverbands Eich

Die Eicher CDU um ihren Vorsitzenden und Ortsvorsteherkandidaten Andreas Lehmann setzt sich für den Erhalt der dörflichen Infrastruktur ein (v. l.): Stephanie Gotzhein, Matthias Zschiesche, Rainer Schmitz, Andreas Lehmann, Peter Lenzgen, Christina Schäfgen, Maximilian Janz. Foto: privat

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