Raiffeisen-Jahr 2018
Bundespräsident übernimmt die Schirmherrschaft
Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt die Schirmherrschaft des Raiffeisen-Jahres 2018. Werner Böhnke, Vorsitzender der Deutschen Friedich-Wilhelm Raiffeisen Gesellschaft e.V., freut sich sehr über diese herausragende Unterstützung. Der Bundespräsident steht unter anderem für die Themen soziale Gerechtigkeit, Engagement und Mut. Das verbindet ihn mit Friedrich Wilhelm Raiffeisen, einem der großen Reformer seiner Zeit, dessen Ziel es war, das Leben der Menschen zu verbessern. Das ist ihm damals gelungen und bis heute sind seine Ideen weltweit lebendig und gegenwärtig. Allein in Deutschland sind mehr als 22 Millionen Menschen Mitglied einer Genossenschaft. Weltweit sind es mehr als 800 Millionen – mit steigender Tendenz.
Die Übernahme der Schirmherrschaft durch den Bundespräsidenten verleiht dem Raiffeisen-Jahr 2018 eine besondere Bedeutung und zusätzliches Gewicht. Alle Informationen zum Jubiläumsjahr auf der Webseite www.raiffeisen2018.de. Pressemitteilung der
Deutschen Friedich-Wilhelm
Raiffeisen Gesellschaft
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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