Politik | 24.09.2025, 09:39 Uhr

CDU Kettig setzt sich für neue Stellplatzregelung ein

Ziel ist, künftig pro Wohneinheit mindestens zwei Stellplätze verpflichtend vorzuschreiben und die Stellplatzablösesumme zu überprüfen und ggf. zu erhöhen. Foto: Manuela Hommer
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Kettig. Die CDU-Fraktion Kettig hat einen Antrag zur Anpassung der Baugenehmigungsvorgaben eingebracht. Ziel ist, künftig pro Wohneinheit mindestens zwei Stellplätze verpflichtend vorzuschreiben und die Stellplatzablösesumme zu überprüfen und ggf. zu erhöhen.

Dieser Antrag wurde einstimmig beschlossen. In der Sitzung des Ortsgemeinderates vom 18.09.2025 wurde die dafür notwendige Satzung beschlossen.

Die steigende Fahrzeugzahl pro Haushalt führt zu überfüllten Straßen und blockierten Gehwegen. Die CDU will mit der neuen Regelung sicherstellen, dass Neubauten ausreichend privaten Parkraum schaffen, um öffentliche Flächen zu entlasten. Die Regelung berücksichtigt die tatsächlichen Mobilitätsbedürfnisse und verhindert zukünftige Engpässe. Wer heute baut, soll auch morgen genug Platz für Fahrzeuge haben, ohne die Allgemeinheit zu belasten.

Einheitliche Stellplatzvorgaben sorgen für Fairness und verhindern, dass private Bauprojekte auf Kosten der öffentlichen Infrastruktur realisiert werden.

Die CDU unterstützt den Antrag der FWG zur Prüfung einer Erhöhung der Stellplatzablösesumme. Diese Mittel sollen gezielt in die Verbesserung der Verkehrssituation und öffentliche Parkflächen fließen.

„Wir freuen uns darüber, dass dieser Antrag einstimmig beschlossen wurde und wir mit dieser neuen Regelung den öffentlichen Parkraum etwas entlasten können“, so Jennifer Reski, Fraktionssprecherin der CDU Kettig.

Pressemitteilung der CDU Kettig

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Ziel ist, künftig pro Wohneinheit mindestens zwei Stellplätze verpflichtend vorzuschreiben und die Stellplatzablösesumme zu überprüfen und ggf. zu erhöhen. Foto: Manuela Hommer

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