Politik | 27.05.2025

CDU begrüßt Umsetzung erster Schwammstadt-Maßnahmen in Koblenz

Pilotprojekt in der Moselweißer Straße startet – CDU-Fraktion hatte Antrag 2020 initiiert

Vor Ort an der Moselweißer Straße: Stephan Otto (links), Ernst Knopp (mitte) und Philip Rünz (rechts) begrüßen das neue Schwammstadt-Projekt und behalten dabei auch die Interessen des Einzelhandels und das Thema Parken im Blick.  Foto: Philip Rünz

Koblenz. Mit dem Umbau der Moselweißer Straße im Stadtteil Rauental wird in Koblenz erstmals ein kommunales Projekt zur klimaangepassten Stadtentwicklung mit Schwammstadt-Elementen realisiert. Dabei kommen unter anderem sogenannte Baumrigolen zum Einsatz, die Regenwasser zurückhalten, versickern lassen und so die Kanalisation entlasten. Grundlage für das Vorhaben war ein Antrag der CDU-Stadtratsfraktion vom damaligen Stadtrat Andreas Biebricher aus dem Jahr 2020.

Vor Ort informierten sich CDU-Oberbürgermeisterkandidat Ernst Knopp, CDU-Fraktionsvorsitzender Stephan Otto und der örtliche CDU-Stadtrat Philip Rünz über die Baumaßnahme und das Konzept. „Wir freuen uns, dass unsere Initiative aus dem Stadtrat nun konkret sichtbar wird“, betont Stephan Otto. Auch Ernst Knopp sieht das Projekt als wichtigen Schritt für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung: „Die Moselweißer Straße zeigt, wie Klimaschutz und Stadtgestaltung Hand in Hand gehen können – funktional und nachhaltig.“

Positiv: Anders als zunächst befürchtet, fallen lediglich einige Parkplätze weg. Die drei CDU-Stadträte regen zudem an, vor Einzelhandelsgeschäften wie der Fleischerei Dietz, Kiosken und Bäckereien eine zeitlich begrenzte Parkregelung einzuführen. „Wir müssen die Interessen der Gewerbetreibenden ernst nehmen“, so Philip Rünz. „Eine moderne Stadtentwicklung kann nur gelingen, wenn wir die Bedürfnisse des lokalen Handels mit Klimaanpassungen verbinden.“

Pressemitteilung der

CDU-Ratsfraktion Koblenz

Vor Ort an der Moselweißer Straße: Stephan Otto (links), Ernst Knopp (mitte) und Philip Rünz (rechts) begrüßen das neue Schwammstadt-Projekt und behalten dabei auch die Interessen des Einzelhandels und das Thema Parken im Blick. Foto: Philip Rünz

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