Politik | 09.03.2026, 16:09 Uhr

CDU-Landtagsabgeordnete Petra Schneider im Austausch mit der wolfcraft GmbH in Kempenich

Mittelstand stärken und Zukunft gestalten

(v.l.n.r.) Petra Schneider, Georg Bläser, Gordon Schnieder, Thomas Wolff
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Kempenich. Im Rahmen ihrer Unternehmensbesuche war Petra Schneider, Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit dem CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, Guido Orthen, Landtagskandidat für den Wahlkreis 14 und dem Landtagsabgeordneten Horst Gies zu Gast bei der Firma wolfcraft GmbH in Kempenich. Vor Ort boten sich interessante Einblicke: Das traditionsreiche Familienunternehmen wurde 1949 von Robert Wolff gegründet und wird heute in dritter Generation geführt. Als Hersteller und Anbieter von Werkzeugen und Elektrowerkzeug-Zubehör steht wolfcraft beispielhaft für Innovationskraft und Beständigkeit des rheinland-pfälzischen Mittelstands. Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein intensiver Austausch über die aktuellen Herausforderungen für Unternehmen in der Region, von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen über Bürokratiebelastungen bis hin zur Sicherung von Fachkräften. „Unsere mittelständischen Betriebe brauchen verlässliche politische Entscheidungen, die vor Ort wirken. Dafür ist der direkte Dialog unerlässlich“, betonte Petra Schneider.

Neben dem Unternehmergespräch und einer Betriebsführung stand ein weiterer Programmpunkt im Fokus: Gordon Schnieder stellte sich den Fragen der Auszubildenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens. Dabei ging es unter anderem um die Herausforderungen von Ausbildung und Beruf, den zunehmenden Fachkräftemangel sowie die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.

„Gerade die junge Generation interessiert sich sehr konkret dafür, wie Politik die Rahmenbedingungen für Ausbildung, sichere Arbeitsplätze und wirtschaftliche Stabilität gestaltet“, so Schneider. Die CDU setze sich für eine Stärkung der dualen Ausbildung, eine bessere Berufsorientierung sowie für praxisnahe Unterstützungsangebote für Betriebe ein. Gleichzeitig müsse die Fachkräftegewinnung erleichtert werden, um dem wachsenden Personalmangel wirksam zu begegnen. Darüber hinaus forderten die CDU-Vertreter einen spürbaren Bürokratieabbau. Zu komplexe Vorgaben und langwierige Verfahren bremsten Investitionen und Innovationen aus. „Unsere Unternehmen brauchen mehr Freiraum für unternehmerisches Handeln und weniger unnötige Vorschriften. Bürokratieabbau muss endlich konkret und messbar erfolgen“, so Schneider abschließend.

Petra Schneider ist sich sicher: Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, bleibt zentrale Aufgabe einer verantwortungsvollen Politik. Die Landtagsabgeordnete möchte sich auch in Zukunft dafür einsetzen und die Wirtschaft vor Ort weiter stärken.

Pressemitteilung Petra Schneider CDU

(v.l.n.r.) Petra Schneider, Georg Bläser, Gordon Schnieder, Thomas Wolff Foto: Petra Schneider

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