Bundestagswahlkampf 2017
Dem alltäglichen Populismus den Kampf ansagen!
Region Kein Wort hat eine vergleichbare Karriere in der politischen Sprache gemacht, es ist in aller Munde. Populismus lässt sich generell als eine Strategie politischer Mobilisierung verstehen, denn der Populist tritt nicht nur in ein Gespräch mit dem Bürger ein, er erklärt sich gar zum Sprecher des Volkes. Sprecher des Volkes kann aber nur sein, wer sich mit ihm eins weiß. Populisten lehnen den Dialog mit den Bürgern ab, vielmehr ist die populistische Strategie: Die politische Mobilisierung unter Ausschaltung des Verstandes. Indessen kennen wir auch einen alltäglichen Populismus. Von ihm gehen auf die Dauer vermutlich die größeren Gefahren für die Demokratie aus, z.B.: die Weigerung in den Koalitionsvereinbarungen der amtierenden „Großen Koalition“, sich in der Rentenpolitik den demographischen Realitäten ernsthaft zu stellen; die Verheißungen einer Automaut, die nur Ausländer trifft, so als gäbe es die EU nicht oder die bequeme Flucht der Verantwortlichen in die Staatsschulden. Stets wird um des Machterhalts oder Machterwerbs willen dem Wähler die unangenehme Wahrheit erspart, leider auf Kosten der Zukunft. Auch das ist eine Art der Verweigerung für die Demokratie, eines vernünftigen Dialogs zwischen Repräsentanten und Repräsentierten. Es ist ein gleichsam sanfter, unauffälliger Populismus. Dieser Populismus tritt nicht als Mobilisierungsstrategie auf, die Vor-Urteile anfacht, sondern als Praxis des Beschweigens störender Wirklichkeiten. So oder so ist es die Suche nach einer Art des Einklangs mit dem Wähler, dem „Volk“ die ihm unangenehme Konfrontation mit der Realität erspart. Damit es nicht zu Verwerfungen im demokratischen Wettbewerb kommt, muss der Wähler dem alltäglichen Populismus den Kampf ansagen. Denn nur die Wahrheit schafft Vertrauen.
Infos unter:
siggi-verdonk-parteilos.de
Pressemitteilung des parteilosen Direktkandidaten zur Bundestagswahl im Wahlkreis Ahrweiler/Mayen Siegfried Verdonk
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Zitat: "Die politische Mobilisierung unter Ausschaltung des Verstandes." - Die diffamierung Andersdenkender ist auch kein Beitrag zum Dialog oder Erhalt der Demokratie! Die wahre Gefahr geht von den Intolleranten aus die sich mit dem Deckmäntelchen der Toleranz (was sie für Richtig halten) tarnen!