Landtagsabgeordnete Petra Schneider besuchte das Café SolidAHRität in Sinzig
Ein Ort zum Aufatmen
Sinzig. Vier Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal setzt das „Café SolidAHRität“ in Sinzig ein wichtiges Zeichen für Zusammenhalt, Austausch und Hoffnung. Petra Schneider besuchte kürzlich auf Einladung von Wolfgang Henn und Pfarrer Stefan Bergner das Café im Evangelischen Gemeindehaus in Sinzig. Anlass war der bevorstehende vierte Jahrestag der Flut vom Juli 2021.
„Das Café SolidAHRität ist weit mehr als ein Ort für Kaffee und Kuchen“, betonte Schneider beim Besuch. „Es ist ein Raum für Begegnung, für Zuhören und für Zuversicht. Gerade für die Menschen, die von der Flut direkt betroffen waren.“
Der Nachmittag begann mit einer offenen Kaffeerunde, bei der sich Betroffene, Engagierte und Gäste austauschten. Anschließend fand eine Reflexionsrunde statt, bei der die Gäste schilderten, wie sie das vierte Jahr nach der Flut erlebt haben. Dies schloss Fortschritte, Herausforderungen und persönliche Geschichten mit ein. Der Tag endete in geselliger Runde bei einem gemeinsamen Grillen.
„Mir ist es auch vier Jahre nach der Flut ein besonderes Anliegen nah bei den Betroffenen und deren Erlebnissen zu sein, zuzuhören und die Arbeit der haupt- und ehrenamtlich engagierten Seelsorger zu würdigen“, so Schneider weiter. „Das Engagement von Kirchen, Helferinnen und Helfern ist beeindruckend. Ohne diese Orte des Miteinanders wäre der Wiederaufbau menschlich wie sozial kaum denkbar.“
Das Café SolidAHRität wird getragen von der evangelischen und katholischen Kirche und ist einmal im Monat ein Treffpunkt für Betroffene und Interessierte und bietet einen Ort zum Aufatmen, für Gespräche, seelsorgerische Begleitung und gemeinsames Weitermachen.
Pressemitteilung von
Petra Schneider MdL
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