Politik | 16.06.2018, 12:14 Uhr

SPD Arenberg-Immendorf befasst sich mit Wald

„Es ist noch viel zu tun“

Eine nicht genutzt mögliche Einnahmequelle sieht die SPD Arenberg-Immendorf in den umgestürzten Bäumen im Immendorfer Forst. privat
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Koblenz. „In Arenberg-Immendorf liegt das Geld nicht auf der Straße, sondern im Wald“, sagt Ute Wierschem, SPD-Stadträtin des Höhenstadtteils, und verweist auf die seit fast einem Jahr dort nach einem Sturm umgestürzt liegenden Nadelbäume im Immendorfer Wald. Dasselbe gelte für die umgestürzten Bäume unmittelbar Nähe zur Arenberger Grillhütte. Das städtische Forstamt, zuständig auch für die rechtsrheinischen Flächen, lässt hier Einnahmen für die Stadt scheinbar links liegen.

Die im Zuge der Rodungsarbeiten im vergangenen Winter zerstörte Bank wurde zwischenzeitlich ersetzt, und auch der Zuweg zur Grillhütte Arenberg wurde wieder instandgesetzt. „Hierfür gilt mein Dank insbesondere unserem Revierförster Maternus Dötsch“, so Ute Wierschem abschließend.

Pressemitteilung der

SPD-Arenberg-Immendorf

Eine nicht genutzt mögliche Einnahmequelle sieht die SPD Arenberg-Immendorf in den umgestürzten Bäumen im Immendorfer Forst. Foto: privat

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