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Fridays for Future ruft weltweit zum Streik für besseres Klima auf

Globaler Klimastreik: Generationen demonstrieren gegen anhaltende Klimazerstörung

Am 20. September

Globaler Klimastreik: Generationen demonstrieren gegen anhaltende Klimazerstörung

Foto: Archiv/CF

20.09.2019 - 08:13

Region. Nach gut einem Jahr voller Streikaktionen hat Fridays for Future es geschafft, die Klimakrise im gesellschaftlichen Diskurs präsent zu halten. Doch realpolitisch hat sich wenig getan. Im Vorfeld des UN-Klimagipfels und zeitgleich zur Tagung des Klimakabinetts ruft Fridays for Future gemeinsam mit einem zivilgesellschaftlichen Bündnis unter dem Hashtag „AllefürsKlima“ alle Menschen dazu auf, am 20.9. für einen konsequenten Klimaschutz auf die Straße zu gehen.

„Der 20. September wird wohl der größte Streik in der Geschichte. Also lasst uns gemeinsam Geschichte schreiben. Über 500 Streiks sind in Deutschland bereits registriert - weltweit 4600 Orte“, heißt es u.a. auf der Facebook-Seite von Fridays for Future Deutschland.

Nach Auskunft der Organisatoren richtet sich der Aufruf zur Teilnahme an den Demos in deutschlandweit 575 Städten an jede Generation, egal ob Schüler, Lehrer, Wissenschaftler, Rentner oder Auszubildende. Der 20. September als Datum für die Demos wurde gezielt ausgewäht, da an diesem Tag das Kimakabinett in Berlin tagt und zeitgleich in New York der UN-Gipfel vorbereitet wird.

Die Veranstalter der Demos rechnen mit dem größten globalen Klimastreik aller Zeiten. In Rheinland-Pfalz sind u.a. in folgenden Städten Demos geplant:

  • Alzey, Rossmarkt, 10:00 Uhr
  • Bad Dürkheim, Kanalstraße 44, 11:30 Uhr
  • Bad Kreuznach, Bahnhof, 11:30 Uhr
  • Bernkastel-Kues, Busparkplatz, 13:15 Uhr
  • Bitburg, Am Spittel, 9 Uhr
  • Edenkoben, Goldenes Eck, 15:30 Uhr
  • Frankthal, Röntgenplatz, 11:00 Uhr
  • Grünstadt, Luitpoldplatz, 15:30 Uhr
  • Idar-Oberstein, Platz auf der Idar, 12:00 Uhr
  • Ingelheim, Bahnhof, 10:00 Uhr
  • Kaiserslautern, Hauptbahnhof, 11:30 Uhr
  • Koblenz, Hauptbahnhof, 11:55 Uhr
  • Landau, Stadtbibliothek, 12:05 Uhr
  • Ludwigshafen, Europaplatz, 11:00 Uhr
  • Mainz, Bahnhofsplatz, 12:00 Uhr
  • Mainz, Universität, 12:30 Uhr
  • Montabaur, BBS-Kreisel, 12:05 Uhr
  • Nieder-Olm, Rathausplatz, 16:00 Uhr
  • Sinzig, Jahnwiese, 16:00 Uhr
  • Speyer, Adenauerpark, 11:00 Uhr
  • Trier, Domfreihof, 10:00 Uhr
  • Worms, Bahnhof, 10:00 Uhr

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26.09.2019 11:17 Uhr
JuWe

Wann war denn neulich????
Der IPPC hat in seinem Bericht vom 24.09.2019 ganz andere Erkenntnisse.
https://report.ipcc.ch/srocc/pdf/SROCC_FinalDraft_FullReport.pdf
https://www.heise.de/tp/features/Duestere-Zukunft-fuer-unseren-Planeten-4539541.html
Aber ich weis schon, eh alles Blödsinn, Mainstream, gesteuert, Klimahysterie, linksgrünversifft usw...



24.09.2019 12:15 Uhr
Uwe Klasen

Ein paar Daten für „Klimawandelleugner“: Etwa 5 Prozent des Festlandeises befinden sich auf der Nordhalbkugel, die restlichen 95 Prozent befinden sich in der Antarktis, dort nimmt die Eismasse um ca. 50 Milliarden t/a zu während die Wintertemperaturen inzwischen bis auf fast -100 Grad Celsius fallen. Und die NASA hat neulich bekannt gegeben, dass man einen um 0,25 mm/a sinkenden Wasserspiegel der Meere festgestellt habe.



24.09.2019 01:02 Uhr
juergen mueller

Es ist eine Farce und gleichzeitig Normalität, dass das Umweltministerium das Klimapaket verteidigt.Worte wie Gesamtmechanismus u.Deutschland auf Zielkurs zu bringen sind das abnorme Handwerkszeug einer Politik,der nichts glaubhaftes abzunehmen ist.Hinzu kommen Überzeugungstäter wie Herr Klasen,die nichts auslassen,um ihrer Fiktivität stets neue Nahrung zu geben,indem sie auf der Suche nach negativen Inhalten aus dem Internet sind u.sich in Zahlen,Statistiken u.Prozenten ergehen - Klimaleugner einer Sorte,die offensichtlich blind durch die Welt laufen u.sich in einer nicht für jeden verständlichen Sprache ergehen,eine Spezie,die sich lieber auf graue Theorie verlässt,anstatt offenen Auges u.wachen Sinnen ihren Alltag bestreiten.Man kann nur hoffen,dass solche Individuen kein Gehör bekommen.



20.09.2019 12:22 Uhr
juergen mueller

Ist Ihnen,Herr Klasen,schon einmal bei Ihrem Tunneldenken in den Sinn gekommen,dass sich in Sachen Klima/Umwelt ohne diese Bewegung noch mehr als nichts von Seiten der Politik getan hätte?Lern- und Denkfähigkeit scheint auch bei Ihnen abhanden gekommen zu sein.Ich bin gegen eine Klimahysterie.Aber immer noch besser als KLIMALEUGNER,die nichts bewegen und weiterhin in den Tag leben,so, als wäre nichts geschehen.Diese Bewegung hat es doch tatsächlich geschafft,dass sich auch "Erwachsene" für diese Thematik positiv interessieren - ausser Ihnen natürlich.



20.09.2019 08:36 Uhr
Uwe Klasen

Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!



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Kommentare
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Koblenzer Schulen

juergen mueller:
Etwas anderes war von Herrn Roos auch nicht zu erwarten - zumindest öffentlich - als das man mit dem Krisenmanagement u.sogen.Stellschrauben,wenn überhaupt,das macht man dann unter sich aus.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
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