Politik | 02.05.2024

Kreisverwaltung prüft Einführung von Aktionstag Katastrophenschutzprävention als Modellprojekt an Schulen

JU-Initiative erfolgreich

Antrag der CDU-Fraktion im Ausschuss zum Eigenbetrieb Schul- und Gebäudemanagement wurde einstimmig angenommen

CDU-FraktionsvorsitzenderMichael Korden und Julius Knieps, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender, freuen sich über den Erfolg des Antrags. Foto: privat

Kreis Ahrweiler. Auf Initiative der Jungen Union Kreisverband Ahrweiler und Antrag der CDU-Fraktion prüft die Kreisverwaltung nun, ob und wie in enger Absprache mit den Schulen des Kreises ein Aktionstag „Katastrophenschutzprävention“ eingeführt werden kann. Darüber hinaus ist die Kreisverwaltung beauftragt, beim Bildungsministerium Rheinland-Pfalz anzuregen, Katastrophenschutz-Schulungen in den allgemeinen Lehrplan aufzunehmen.

Grund der Initiative war, dass mit Blick auf die Flutkatastrophe 2021 alle Bürger und auch heranwachsende junge Einwohner besser auf mögliche Extremlagen auch über Hochwasser- und Starkregenereignisse hinaus vorbereitet sein müssen. Auch ein sicherer Umgang mit den Warnapps NINA und KATWARN sowie das richtige Einordnen der Warnsignale von Sirenen sollte Gegenstand der Schulungen sein. Im Nachbarland Baden-Württemberg sind jährliche Aktionstage zum Katastrophenschutz ab der 6. Klasse schon Teil des Lehrplans.

Dass der zuständige Ausschuss des Kreistages der Idee der Jungen Union nun gefolgt ist, freut den stellvertretenden JU-Kreisvorsitzenden Julius Knieps: „Mit unserer Idee wird es möglich sein, heranwachsende Generationen besser auf mögliche Extremlagen vorzubereiten. Dass unsere Initiative nun aufgegriffen wurde, zeigt aber auch, dass JU wirkt und es sich lohnt sich mit seinen eigenen Ideen einzubringen!“

Der Kreisverband Ahrweiler der Jungen Union hofft, dass Katastrophenschutz-Schulungen Teil des Lehrplans an rheinland-pfälzischen Schulen werden und wird weiter für seine Initiative werben.

Pressemitteilung der

Jungen Union Ahrweiler

CDU-FraktionsvorsitzenderMichael Korden und Julius Knieps, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender, freuen sich über den Erfolg des Antrags. Foto: privat

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