Junge Union Kobern-Gondorf
Kobern-Gondorf braucht den Bolzplatz
Kobern-Gondorf. Kürzlich besichtigten JU-Vertreter aus und außerhalb des Rates gemeinsam mit dem Bauausschuss das Gelände zwischen Sportplatz und Kläranlage. Dieses gilt schon lange als ausgemachte Fläche für die Realisierung eines Bolzplatzes. Bürgermeister Martin Dötsch erläuterte den Stand der Dinge und mögliche Schritte zur Realisierung: Erdarbeiten für eine ebene Spielfläche und Böschungen, um das Gefälle auszugleichen. An nötigen Seiten bezaunen.
Rückblick: Noch in der letzten Ratsperiode stellte ein Planungsbüro einen vollumfänglichen Entwurf vor, der Kosten von mehreren hunderttausend Euro vorsah. Angesichts angespannter Haushaltslagen, deren Ausgleich über Steuererhöhungen erreicht werden muss, schien dies für den Rat nicht ohne Weiteres realisierbar. Inhalt der Planung war vielmehr ein professionelles Kleinspielfeld statt eines klassischen Bolzplatzes. Demnach trifft die vom Ortsbürgermeister vorgeschlagene Vorgehensweise, peu à peu die notwendigen Arbeiten für einen klassischen, einfachen Bolzplatz umzusetzen, auf einhellige Zustimmung.
Die Gemeinde zählt rund 3200 Einwohner und verzeichnet einen starken Zuwachs junger Familien. Im Ortsteil Dreckenach findet sich ein Bolzplatz vor, im Übrigen besteht Bedarf. Stellvertretend für die Interessen der Jugend sind sich Sebastian Schwunn und Maternus Dötsch einig, dass es nun alsbald in die unkomplizierte und unbürokratische Realisierung gehen soll. Das Angebot des Sportvereins ist gut und professionell. Viele Kinder und Jugendliche sehnen sich jedoch danach, nach Schulaus und fernab offizieller Mannschaftstrainings einen offenen Platz zum Kicken vorzufinden.
Pressemitteilung der
Junge Union Kobern-Gondorf
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