Politik | 04.09.2025

MdB Rudolph: Haushaltsausschuss stockt Mittel für Bundesarchiv um drei Millionen Euro auf

Thorsten Rudolph (2. von links) tauscht sich regelmäßig mit der Leitung des Bundesarchivs aus. Das Foto zeigt einen Besuch von Rudolph und dem heutigen Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Dennis Rohde (rechts), bei Präsident Michael Hollmann (2. von rechts) und Vizepräsident Björn Deicke (links) vor rund zwei Jahren.  Foto: Tom Schröder/Archiv

Koblenz. Tolle Nachrichten für Koblenz aus dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags: Wie der Koblenzer Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph mitteilte, sind die finanziellen Mittel für das Bundesarchiv, das seinen Hauptsitz in der Stadt hat, in der Bereinigungssitzung des Ausschusses am Donnerstag um 3 Millionen Euro aufgestockt worden. Als Mitglied des Haushaltsausschusses und Haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion hatte Rudolph darauf gedrängt, dass die Mittel erhöht werden, damit das Bundesarchiv die nötige Digitalisierung der Bestände vorantreiben und die hohen Betriebskosten schultern kann.

„Das Bundesarchiv ist das zentrale Gedächtnis unserer Nation und für Deutschland und besonders für Koblenz von besonderer Bedeutung“, erklärt Rudolph, der sich regelmäßig mit dem Präsidenten des Bundesarchivs, Prof. Michael Hollmann, austauscht, um sich über die aktuellen Herausforderungen und den Bedarf zu informieren. „Als Koblenzer Abgeordneter lege ich viel Wert darauf, dass das Bundesarchiv angemessen ausgestattet ist. Von daher freue ich mich sehr, dass die Kolleginnen und Kollegen im Ausschuss meinem Vorschlag für eine Erhöhung der Mittel gefolgt sind“, so Rudolph. Der Abgeordnete verweist darauf, wie sehr Koblenz vom Bundesarchiv profitiert – kulturell, wissenschaftlich und wirtschaftlich. Denn es bietet viele Arbeitsplätze, zieht Forschende sowie Besucherinnen und Besucher an und stärkt die Stadt als Standort für Bildung und Geschichte. „Aber je größer die Bestände an Fotos, Dokumenten, Karten, Filmen und Unterlagen zur deutschen Geschichte werden, umso größer werden auch die Anforderungen, um diese zu sichern und zugänglich zu machen“, sagt Rudolph. „Gleichzeitig müssen aber auch Grundstücke, Gebäude und Räume bewirtschaftet werden, um die Voraussetzung für diese Arbeit zu schaffen. Das Geld ist also gut angelegt und stärkt den Standort Koblenz.“ Pressemitteilung des Büro von Dr. Thorsten Rudolph

Thorsten Rudolph (2. von links) tauscht sich regelmäßig mit der Leitung des Bundesarchivs aus. Das Foto zeigt einen Besuch von Rudolph und dem heutigen Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Dennis Rohde (rechts), bei Präsident Michael Hollmann (2. von rechts) und Vizepräsident Björn Deicke (links) vor rund zwei Jahren. Foto: Tom Schröder/Archiv

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