Politik | 12.10.2017

Wählergruppe "Wir für St. Sebastian"

Neue Informationen

St. Sebastian. Die Wählergruppe „Wir für St. Sebastian – WfS“ freut sich mitteilen zu können, dass zwei Mitglieder der CDU-Fraktion zu ihnen gewechselt sind. Somit verfügt die WfS im Ortsgemeinderat über 8 Sitze und ist stärkste Fraktion. Der Wechsel hat natürlich auch Auswirkungen auf die Besetzung der Ausschüsse. Demnach verfügt die Wählergruppe jetzt in allen Ausschüssen über drei, statt bisher zwei Sitze. Sie freuen sich auf die konstruktive und verantwortungsvolle Mitarbeit der neuen Fraktionsmitglieder Carina und Rudolf Seibrich.

Zu aktuellen Themen und als Ergebnis der letzten Gemeinderatssitzung sowie gestellten Anträgen ist folgendes zu berichten: Dass die Seniorenarbeit in St. Sebastian einen hohen Stellenwert genießt und bei den Senioren sehr gut ankommt, ist allgemein bekannt. Dies ist insbesondere den beiden Verantwortlichen Nicole Leimig-Nelius und Marie Jost zu verdanken. Um die Seniorenarbeit weiter auszubauen gibt es vielfältige Anregungen, die es zu bündeln, zu bewerten und dann auch gegebenenfalls auszuführen gilt. Zum Beispiel wurde die Einrichtung eines Mehrgenartionenspielplatzes angeregt. Da keine Entscheidung über die Köpfe der Senioren erfolgen soll, hat die WfS die Einrichtung eines Arbeitskreises beantragt.

In diesem AK sollen Vertreter der Fraktionen, Vertreter der Senioren, die Leiterinnen des Kindergartens und der Lindenbaumgrundschule sowie gegebenenfalls weitere Personen angehören. Dieser Antrag wurde in der Sitzung des Gemeinderates beraten und mit drei Gegenstimmen beschlossen. Sobald die Teilnehmer benannt sind, wird der Arbeitskreis zu seiner ersten Sitzung einberufen. Ein weiteres Thema das her-angetragen wurde, betrifft den Friedhof. Hier wird insbesondere bemängelt, dass Personen, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, nicht oder nur mit Schwierigkeiten die Gräber ihrer Angehörigen besuchen können, da die Abstände zwischen den einzelnen Grabreihen sehr gering sind. Tatsächlich betragen die Abstände bei den Urnengräbern und den Erdbestattungen höchstens 46 Zentimeter. Daher hat die WfS die Vergrößerung der Abstände beantragt. In der Ratssitzung wurde einstimmig beschlossen, die Abstände zwischen den Grabreihen ab den nächsten Reihen auf 80 Zentimeter zu vergrößern. Hiermit wird eine größere Bewegungsfreiheit gewährleistet, die allen Angehörigen zu Gute kommt. Auf einen weiteren Antrag der WfS hin, erklärte der Ortsbürgermeister in der Ratssitzung, dass weitere Hinweisschilder für die Häuser „Am Rhein 1 und 2“ bestellt sind und in Kürze installiert werden.

Hierdurch ist die Erreichbarkeit der Bürger in diesen Häusern auch durch Ortsunkundige in Zukunft gewährleistet. An Hand dieser Aktivitäten ist zu sehen, dass die WfS die Belange der Bürger ernst nimmt und sich für eine zeitnahe Umsetzung einsetzt. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Jeder Bürger, der ein allgemeines oder persönliches Anliegen hat, kann sich jederzeit gerne an die WfS wenden. In diesem Zusammenhang wird auf den nächsten bürgeroffenen Informationsabend am Mittwoch, 18. Oktober um 19:30 Uhr im Gasthaus „Zum Anker“ hin-gewiesen. Die Kandidaten für die Nachfolge des amtierenden Verbandsgemeindebürgermisters Georg Hollmann, Thomas Przybilla (CDU) und Sven Kreienbrock (SPD) haben ihre Teilnahme bereits angekündigt.

Pressemitteilung

der Wählergruppe WfS

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