Politik | 24.02.2018

Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022

Planerwettbewerb zur Landesgartenschau endet

Entwürfe von insgesamt zwölf Teams sind eingegangen

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Teams aus Landschaftsarchitekten der gesamten Europäischen Union konnten für den offenen freiraumplanerischen „Realisierungswettbewerb mit Ideenteil“ ihre Entwürfe einreichen. Die Entwürfe betrafen die Daueranlagen der Landesgartenschau. Abgabefrist für das Wettbewerbsverfahren war der 20. Februar um 16 Uhr. Insgesamt gaben zwölf Teams ihre Entwürfe ab, die nun für die Vorlage an das Preisgericht formell geprüft werden. Neben den Vorschlägen für die Neugestaltung der bestehenden Parkanlagen entlang der Ahr als zusammenhängender Grünzug bestand ihre Aufgabe darin, Ideen und ein Ausstellungskonzept für die Veranstaltung in 2022 darzustellen.

Aus den zum Wettbewerb zugelassenen anonymen Entwürfen wird das Preisgericht, das sich aus 30 externen und lokalen Juroren zusammensetzt, im April vier herausragende Projekte als Preisträger küren sowie Anerkennungen für Teilleistungen aussprechen. Mit den Verfassern dieser vier für die Realisierung empfohlenen Arbeiten wird die Durchführungsgesellschaft über den Planungsauftrag verhandeln und schlussendlich einem Team den Zuschlag dafür erteilen. Die Arbeiten werden im April und Mai für vier Wochen in der Konzerthalle im Kurpark öffentlich ausgestellt, bevor sie im Sommer weiter nach Mainz reisen. Pressemitteilung

Landesgartenschau Bad

Neuenahr-Ahrweiler 2022 gGmbH

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Ralf Schweiss
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