Politik | 21.03.2025

Förderverein zur Krankenhaus-Insolvenz: Versorgung geht unverändert weiter

Das Krankenhaus in Remagen. Foto: ROB

Remagen. Das Krankenhaus hat Anträge auf Durchführung von Sanierungsverfahren gestellt. Der Förderverein steht im engem und vertrauensvollen Austausch mit der Geschäftsführung des Krankenhauses und wird die weiteren Abläufe - wenn erforderlich - begleiten. Das Krankenhaus ist nicht überschuldet, nicht zahlungsunfähig und hat eine positive Fortführungsprognose.

Die Gründe dürften wahrscheinlich bekannt sein: die generellen gesundheitspolitischen Bedingungen, gestiegene Kosten treffen auf sinkende Fallzahlen im stationären Bereich und nicht refinanzierte Tariferhöhungen.

Hinzu kommen allgemeinen Teuerungen für Energie- und Sachkosten, der Fachkräftemangel sowie steigenden Kosten für notwendige Investitionsmaßnahmen. Innerhalb des Verfahrens bleibt zunächst alles erst einmal wie gehabt - die Versorgung der Patienten und der Krankenhausbetrieb laufen ganz normal weiter.

Die gesundheitliche Versorgung geht unverändert weiter. Das bedeutet, dass das Schutzschirmverfahren zunächst keinerlei Auswirkungen auf den laufenden Betrieb des Franziskus Krankenhauses in Linz und des Krankenhauses Maria Stern in Remagen hat. Am Krankenhausbetrieb ändert sich nichts: Patienten werden in gewohnter Qualität medizinisch betreut, die ärztliche und pflegerische Versorgung findet in gewohntem Umfang statt.

Pressemitteilung Förderverein Krankenhaus Remagen

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