Politik | 27.11.2025, 11:17 Uhr

SPD ehrt langjährige Mitglieder und will „Markenkern“ stärken

V.li. Mark Vasic, Motee Spanier, Christine Wießmann, Susanne Müller, MdL und Gregory Scholz, MdL. Foto: S. Müller
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Remagen. Vor Kurzem feierte die SPD Remagen ein ganz besonderes Jubiläum:

Mit einer Ehrenurkunde, einer goldenen Mitgliedsnadel und einem Präsent wurden die beiden Kommunalpolitikerinnen Motee Spanier und Christine Wießmann für jeweils 50 Jahre treue Parteimitgliedschaft geehrt.

Die feierliche Auszeichnung fand im Beisein des Generalsekretärs der SPD Rheinland-Pfalz, Gregory Scholz, MdL, statt.

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Mark Vasic unterstrich in seiner Laudatio die außergewöhnliche Bedeutung beider Geehrten für die Remagener Kommunalpolitik: „Motee Spanier und Christine Wießmann sind feste Bestandteile der SPD in Remagen, echte sozialdemokratische Herzen. Beide haben sich wie kaum jemand anderes für die Integration verschiedenster Bevölkerungsgruppen und ein solidarisches Miteinander engagiert.“

Lebendige Diskussion über politische Herausforderungen

Im Anschluss diskutierten die anwesenden Genossinnen und Genossen gemeinsam mit Generalsekretär Scholz und der örtlichen Landtagsabgeordneten Susanne Müller über aktuelle politische Themen. Die Gesprächsrunde drehte sich um landes- und bundespolitische Herausforderungen, insbesondere den Sozialstaat, Bildung und Integration.

Soziale Themen im Fokus

Ein zentrales Ergebnis der Diskussion: Die SPD will künftig wieder verstärkt ihren sozialdemokratischen Markenkern betonen und die Themenfelder Integration, Sozialstaat und Bildung noch aktiver besetzen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass sichtbare sozialdemokratische Akzente wichtig für die Zukunft der Partei sind.

Mit eindrucksvoller Wertschätzung für jahrzehntelanges Engagement und einer engagierten Diskussion über die Zukunft der Politik zeigte sich die SPD Remagen als lebendige, soziale Kraft in der Stadt.

Pressemitteilung SPD-Remagen

V.li. Mark Vasic, Motee Spanier, Christine Wießmann, Susanne Müller, MdL und Gregory Scholz, MdL. Foto: S. Müller

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