Politik | 03.06.2024

Landratskandidat Marko Boos überzeugt bei diversen Veranstaltungen, in Diskussionsrunden und im direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in MYK

Sympathisch, empathisch und voller Tatendrang

Marko Boos ging oft in den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in MYK. Foto: privat

Kreis MYK. Der Countdown bis zur Wahl am 9. Juni läuft und der Terminkalender des SPD-Landratskandidaten Marko Boos ist bereits seit Wochen mit Veranstaltungen, Tür-zu-Tür-Besuchen, Presseterminen und Diskussionsrunden vollgespickt.

Dass der 48-jährige vierfache Familienvater aus Nickenich die Herzen seiner potentiellen Wählerinnen und Wähler geradezu im Sturm erobert, verwundert nicht. Schließlich ist er aufgrund seiner Präsenz in den öffentlichen Medien für die Menschen in Mayen-Koblenz kein Unbekannter mehr. Ob es sich um Interviews mit der schreibenden Zunft oder um das jüngste ausführliche Statement im SWR handelt, bei dem der SPD-Landratskandidat sich kurz und präzise zu diversen Themen, wie benutzer- und bedarfsorientierte Mobilitätsangebote, das Gemeinschafsklinikum Mittelrhein, einen klimafreundlichen Kreis MYK oder die Weiterentwicklung von Wirtschaft und Tourismus im Kreis Mayen-Koblenz äußert – Marko Boos beeindruckt immer wieder durch sein authentisches und souveränes Auftreten sowie sein fachkundiges Wissen.

Dass er auf die üblichen politischen Phrasen gänzlich verzichtet und die Dinge ungeschminkt beim Namen nennt, macht ihn besonders glaubwürdig. Dies stellte er kürzlich auch in einer Diskussionsrunde unter Beweis. Auf Einladung von www.aktuell4u.de und Antenne Koblenz nahm er gemeinsam mit den Mitbewerbern an einer von den Gastgebern hervorragend organisierten politischen Gesprächsrunde teil, die nicht nur vor Ort im Forum Polch von etwa 100 Gästen besucht war, sondern auch live auf YouTube übertragen wurde. In seinen Ausführungen konzentrierte Marko Boos sich auf die Integration und Inklusion aller Gesellschaftsschichten und machte deutlich, dass er spezielle Unterstützungsangebote für benachteiligte Gruppen schaffen- und die Vernetzung sozialer Dienste im Kreis verbessern möchte.

Besonders am Herzen liegt ihm eine effizient und bürgernah arbeitende Kreisverwaltung. Dafür ist es ihm wichtig, dass die Mitarbeiter sich in ihrem Arbeitsumfeld wohl fühlen. Nicht zuletzt sollen Entscheidungen in einem kooperativen Prozess mit den Bürgerinnen und Bürgern gefällt werden.

Marko Boos, der seit 2020 Geschäftsführer des Jugendhilfezentrums Bernardshof in Mayen ist, wörtlich: „Mein Ansatz ist, durch Offenheit, Respekt und aktive Beteiligung der Menschen eine neue Art der Politik im Kreis zu etablieren! Als SPD-Mitglied bin ich meiner Partei nahe, aber als Landrat werde ich einen anderen Politikstil im Kreishaus haben, denn die Kolleginnen und Kollegen der demokratischen Fraktionen im Kreistag sind für mich alle gleichermaßen wichtig und unser Kreis muss an erster Stelle stehen und nicht eine Partei. Ich werde ein Landrat sein, der in seinem Kreis seit fast 20 Jahren zu Hause ist, die Menschen kennt und weiß, wie man ein Team mit Vertrauen, Empathie und sozialer Kompetenz führt. Bei mir zählt Respekt, Leistung, Augenhöhe und definitiv kein Wohlwollen, nur weil einer in der richtigen Partei ist. Die Zukunft ändert sich rasend schnell und wir können nicht wissen, ob wir morgen noch so handeln können, wie wir es gestern getan haben. Aber wir können dies gemeinsam angehen, die Menschen im Kreis mitnehmen und alles dafür tun, dass die Bürgerinnen und Bürger zufrieden sind. Der Kreis braucht dringend eine neue Ausrichtung und deshalb stelle ich mich zur Wahl und möchte Landrat im Kreis Mayen-Koblenz werden!“

Pressemitteilung des

SPD-Landratskandidaten für Mayen-Koblenz Marko Boos

Marko Boos ging oft in den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in MYK. Foto: privat

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