HSG Sinzig/Remagen/Ahrweiler unterliegt der HSG Kastellaun/Simmern II
Den Kampfgeist nie aufgegeben
Handball-Damen trennen sich 18:31 in einem ansehnlichen Heimspiel
Sinzig/Remagen/Ahrweiler. In der Sporthalle Bachem bestritten die Damen der HSG Sinzig/Remagen/Ahrweiler ihr Heimspiel gegen die HSG Kastellaun/Simmern II. Bereits vor zwei Wochen trafen die Mannschaften in Kastellaun aufeinander. War das Hinspiel mit dem Ergebnis von 45:13 noch von purer Verzweiflung geprägt, so hatte man sich für das Rückspiel eine deutliche Leistungssteigerung vorgenommen.
Mehr als überraschend war dann auch der Start für die HSG S/R/A. Noch in der 13. Minute gelang den Heimdamen die Führung zum 6:5. Auch im weiteren Verlauf bis zur 22. Minute beim Stand von 7:11 blieb die Partie offen. Erst jetzt gelang es der Gastmannschaft, auf 7:17 wegzuziehen. Dem Zwischenspurt vorausgegangen waren vier 7-Meter, die der Heimmannschaft ein wenig den Boden unter den Füßen wegzogen. Zur Halbzeit (8:18) konnte der Abstand dennoch beibehalten werden.
Nicht frustriert, sondern mit neuem Kampfgeist kamen die Damen der HSG S/R/A aus der Kabine zurück. Nach und nach erkämpfte man sich wieder einige Torerfolge, die allerdings auch auf der anderen Seite zu verzeichnen waren. In der 50. Minute gelang es dem Gegner aus Kastellaun, den Abstand nur geringfügig auf 16:29 zu vergrößern. Am Ende trennten sich die Mannschaften mit 18:31.
Trotz der ersten Heimniederlage für die Damen um das Trainergespann Reitz/Kirchhoff und einer augenscheinlich hohen Niederlage, war es doch ein sehr ansehnliches Spiel. Bei 14 Siebenmeter des Gegners, von denen neun verwandelt wurden und neun Siebenmeter seitens der HSG mit vier Toren, muss man der Mannschaft Anerkennung für eine deutliche Leistungssteigerung zum Hinspiel zollen. Hat man vor zwei Wochen noch in der zweiten Halbzeit vollkommen kapituliert, so wurde im Rückspiel bis zur letzten Minute gekämpft.
Es spielten
Natalie Richter (Tor), Rosanna Lienert (3), Nicole Leib, Diana Kessel (1), Donika Mustafa (2), Kristina Esser, Annette Klucker, Anja Bollmann (2), Claudia Lauberau (3), Katharina Wetzel (7/4).
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