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Der Camino ruft!

Der Andernacher Florian Koßmann beschreibt den Jakobsweg in seinem Buch „Offene Herzen, offene Türen“

Der Camino ruft!

Foto: privat

30.04.2021 - 11:58

Region. Aber wozu gleich in die Ferne schweifen, wo es doch in der eigenen Heimat ebenfalls schöne und bedeutende Jakobswege gibt. Auf einen davon nimmt der Autor Florian Koßmann in seinem Debüt „Offene Herzen, offene Türen“ die Leser mit: Auf den Eifel-Camino.


Begeistert von seinen Erlebnissen und Eindrücken auf dem spanischen Jakobsweg nach Santiago de Compostela packt den Autor im darauffolgenden Jahr erneut die Wanderlust. Doch es ist nicht immer leicht, genügend Urlaub zu nehmen, damit eine Reise ins Ausland lohnt. Und warum nicht einmal das Abenteuer vor der Haustüre suchen? Deshalb folgt der Florian im Mai 2019 dem Jakobsweg von seiner Heimatstadt Andernach quer durch die Eifel hin zum Wallfahrtsort Trier.

„Beim Pilgern geht es nicht um die vielen Kirchen und Kapellen oder die schönen Landschaften, sondern viel mehr um die Begegnungen mit Christus in den Menschen, die Ihren Weg kreuzen.“ Getreu diesem Zitat aus dem Pilgergruß der Pfarrkirche von Monreal legt der Autor in seiner Erzählung größten Wert auf seine Begegnungen mit freundlichen, offenherzigen wie hilfsbereiten Menschen. Begegnungen und Begebenheiten, die den jungen Pilger erkennen lassen, dass es sich dabei weniger um reine Zufälle, als viel mehr um Fügungen handeln muss.

Sei es der unbekannte Pilger, der den letzten Zweifel des Autoren an seinem Vorhaben vergessen macht. Die Übernachtung im malerischen Monreal samt Einladung zum Abendessen in geselliger Runde. Das Obdach bei einem hilfsbereiten Paar, um der hereingebrochenen Winterkälte zu entkommen. Die Begegnung mit dem Hausmeister des Trierer Doms samt Gepäcktransport bis ans Ziel und privater Domführung beim Wiedersehen. Sowie all die erfreulichen Gespräche mit interessierten Menschen, die selbst bereits gepilgert sind oder es sich schon lange wünschen.

Das Buch ist als Paperback und eBook im Handel oder über www.florian-kossmann.de erhältlich

Paperback: 258 Seiten, 30 Farbfotos, Verlag: Book on Demand, ISBN-13: 978-3-75343-948-8, 22 Euro. eBook: 190 Seiten, inkl. Weblink zu Fotos, Verlag: Via tolino Media, EAN: 978-3-75213-909-9, 9,99 Euro.

Über den Autor : Florian Koßmann, 1988 in Andernach am Rhein geboren - in der Welt zu Hause. Wandervogel, Freigeist, Jakobspilger. Entdeckt früh seine Leidenschaft für das Reisen. Tourt im VW Bus durch Europa, bereist als Backpacker ferne Länder, pilgert auf dem spanischen Jakobsweg Camino Francés. Mit der Wanderung auf dem Eifel-Camino durch seine Heimat entdeckt er die Freude am Schreiben.

„Offene Herzen, offene Türen. Begegnungen auf dem Eifel-Camino“ ist seine erste Reiseerzählung.


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„BLICK aktuell“ verlost mehrere Bücher „Offene Herzen, offene Türen...“ von Florian Koßmann. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wo ist Start und Ziel seiner Strecke des Jakobswegs 2019?


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ist bis Dienstag, 11. Mai

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Kommentare
Sebastian Goerke:
Herr Daum, nein es geht hier jetzt eben nicht um Mautsäulen sondern um echte Blitzeranlagen. Mit Mautsäulen können Durchfahrtverbote nicht kontrolliert und geahndet werden. Das ist mit Blitzeranlagen, die feststellen, dass es sich um eine unerlaubte Durchfahrt handelt anders....
Gabriele Friedrich:
Bei Ihren genannten Möglichkeiten @Herr Daum, können die aber nicht die LKW Fahrer abzocken. Auch hier geht es eher ums Geld als um den guten Schlaf der Bürger. Straßenbelag kostet auch Geld, das man ja anscheinend nicht ausgeben will oder kann....
Michael Daum:
Schmerzensgeld ist ja nett, kommt nur leider nicht bei den Menschen an, die die Schmerzen von dem Lärm haben! Außerdem hieß es doch von offizieller Seite, dass bei den wenigen Kontrollen fast alle LKW eine Genehmigung zur Durchfahrt besessen hätten. Da hilft dann auch die Aufstellung von LKW-Blitzern...
Gabriele Friedrich:
Impflinge hört sich für mich einfach nur widerlich an. Und ja, Herr Müller-typisch deutsch-versagend....
juergen mueller:
Darauf habe ich gewartet, auf diese immerwährend aus jeder Situation heraus deutsch produzierten Unwörter. IMPFLINGE. Hört sich kindisch an, ist aber eben typisch deutsch. Wer hat`s erfunden? Irgendeiner aus dem Politik- bzw. Verwaltungslager bestimmt. Da sitzen ja sicherlich auch genügend Impflinge,...
juergen mueller:
Könnte heisst auf gut deutsch geht nicht. Und ein neues Konzept für Jugendliche? Wie könnte das aussehen? Ich kenne den Standort. Die Lage ist prädestiniert für das, was überall stattfindet (ohne zu verallgemeinern) ein Treffpunkt für Jugendliche mit Alkohol, Zigaretten (es darf auch mal etwas Gras...
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