Lokalsport | 19.11.2013

TTC Fritzdorf – Ergebnisbericht 6. Spieltag

1. Damenmannschaft gewinnt gegen Darmstadt 98

Sandra Hänel, Kerstin Roßbruch, Gabi Völker, Petra Schon und Margrit Freiberg-Nolten (v.li.). privat

Fritzdorf. Die erste Damenmannschaft traf auf das junge Team vom SV Darmstadt 98 am vergangenen Samstag. Angesichts der auf Grund von Verletzungspech bisher schlechter als erwartet verlaufenen Hinrunde und der knappen 8:6-Niederlage gegen die DJK Rheydt im Spiel zuvor, strebten die Fritzdorfer Damen im Vorfeld umso mehr einen Sieg gegen den Tabellenletzten an. Bei der Ankunft der Gäste aus Darmstadt überraschte zunächst deren großes Spieler- und Traineraufgebot. Sandra Hänel, die in den beiden Spielen zuvor noch trotz Verletzung mitgespielt hatte, musste diesmal pausieren.

Hochklassiges Duell

Im ersten Doppel gewannen Margit Freiberg-Nolten und Gabi Völker deutlich mit 3:0. Auch Kerstin Roßbruch und Petra Schon behielten in einem spannenden Spiel mit 3:1 die Oberhand. In der ersten Einzelrunde boten sich Margit Freiberg-Nolten und Petra Zyková, die gegnerische Nummer eins, ein hochklassiges Duell. Margit behielt in den entscheidenden Momenten, auch dank ihrer Aufschlagvariationen, die Nase vorn und gewann mit 3:1. Gabi Völker und Kerstin Roßbruch blieben beim 3:0 in ihren ersten Einzeln jeweils ungefährdet. Petra Schon hatte in der Begegnung mit der Noppenspielerin Anna Kegelmann weitgehend alles im Griff und gab lediglich einen Satz ab. Zyková bot auch in der Begegnung mit Gabi Völker ein gutes Match und gestaltete die ersten beiden Sätze ausgeglichen. Der Gewinn beider Sätze war vorentscheidend für das anschließende 3:0 die Fritzdorfer Nummer eins.

7. Tabellenrang errungen

In ihrem zweiten Einzel gewann Margit Freiberg-Nolten ohne Satzverlust, womit der Pflichtsieg klar gemacht wurde und zum zweiten Mal in dieser Saison ein 8:0 für den TTC Fritzdorf verbuchen konnten.

Nun belegen die Mannschaft wieder den siebten Tabellenrang, wobei dieser angesichts der unterschiedlichen Spielanzahl der einzelnen Mannschaften noch nicht so aussagekräftig ist.

Sandra Hänel, Kerstin Roßbruch, Gabi Völker, Petra Schon und Margrit Freiberg-Nolten (v.li.). Foto: privat

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