Politik | 28.01.2014

SPD Wachtberg

Renate Offergeld als SPD Bürgermeisterkandidatin nominiert

Nominierungsparteitag am 22. Februar

Soziale Kompetenz: Renate Offergeld informiert Bundessozialministerin Andrea Nahles über den CAP-Markt in Niederbachem. SPD-Wachtberg

Wachtberg. Die langjährige SPD-Ratsfrau und stellvertretende Bürgermeisterin, Renate Offergeld, ist von der Wachtberger SPD als Kandidatin für das Amt der Rathaus-Chefin vorgeschlagen worden. Nach Auffassung des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Andreas Wollmann will die Wachtberger SPD mit Renate Offergeld an der Spitze für mehr politischen Elan im Rathaus sorgen. Die offizielle Nominierung der Bürgermeisterkandidatin sowie die Liste der Direktkandidaten und auch das Kommunalwahlprogramm der SPD sollen am 22. Februar in Berkum beschlossen werden. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Wollmann sagte dazu: „SPD-Ratsfrau Renate Offergeld ist eine in Wachtberg gut vernetzte Kommunalpolitikerin. Die engagierte Sozialdemokratin hat sich menschlich und fachlich hohes Ansehen in der Wachtberger Bürgerschaft und auch über alle Parteigrenzen hinweg erarbeitet. Sie hat als langjährige geachtete stellvertretende Bürgermeisterin in Wachtberg gute Aussichten, am 25. Mai in die Spitzenfunktion des Wachtberger Rathauses gewählt zu werden.“

Mehr Bürgerbeteiligung

Für die nächsten Jahre will Renate Offergeld in Wachtberg das gemeinsame soziale und nachhaltige Handeln mit mehr Bürgerbeteiligung in den Vordergrund ihrer Arbeit stellen. Dabei will Renate Offergeld eigenen Vorstellungen zufolge die vielschichtigen Aufgaben in der Kommunalpolitik mit sozialer Kompetenz aktiv angehen, weiter optimieren und nicht nur allgemein im Routinedienst verwalten. Als Themenschwerpunkte für ihre künftige Rathausarbeit nannte Renate Offergeld eine aktuelle Bildungs-, Schul- und Sportentwicklung sowie die Einführung eines kommunalen Baulandmanagement. Weiterhin die Einrichtung eines so genannten Friedwaldes auf Wachtberger Gebiet. Zudem eine zukunftsorientierte Ausstattung und Struktur der Freiwilligen Feuerwehr in Wachtberg. Ebenso wolle sie die langfristige Konsolidierung des Gemeindehaushalts und nachhaltige Förderung des Ehrenamts in den Vordergrund ihrer künftigen Ratshausarbeit stellen.

Gelebte soziale Kompetenz

„Renate Offergeld hat in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen, der Unternehmerschaft, Verwaltung und Politik zum Beispiel den Jugendförderverein mit dem Bau eines Jugendtreffs ebenso erfolgreich vorangebracht wie die Einbindung der älteren Generation in die örtlichen Vereinsaktivitäten bewirkt,“ fügte Wollmann hinzu. Für den Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion Bernd Becker ist die Bewerbung von Renate Offergeld um das Amt der Bürgermeisterin ein Glücksfall für Wachtberg. „Ihre gelebte soziale Kompetenz findet seit vielen Jahren viel Anerkennung und Vertrauen in der hiesigen Bürgerschaft, Vereinen und sozialen Einrichtungen. Renate Offergeld ist im Falle einer Stichwahl auch für die Wählerinnen und Wähler der anderen politische Parteien eine ausgezeichnete Besetzung für das Amt der 1. Wachtberger Bürgermeisterin.“

Pressemitteilung der

SPD Wachtberg

Soziale Kompetenz: Renate Offergeld informiert Bundessozialministerin Andrea Nahles über den CAP-Markt in Niederbachem. Foto: SPD-Wachtberg

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Imageanzeige
Daueranzeige 2026
Hausmeister, bis auf Widerruf
Weinblütenfest Mayschoß
Stellenanzeige Schießstand Aufsicht
Grillsaison Filiale Dernbach
Innovatives rund um Andernach
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
1352

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen

achtung baustelle
760

B 42 halbseitig gesperrt: Ampelanlage regelt Verkehr

Ab 18.06.: Hangsicherungsarbeiten zwischen Rheinbrohl und Niederhammerstein

Rheinbrohl/Niederhammerstein. Zwischen Rheinbrohl und Niederhammerstein sind an der B 42 nach einem Steinschlag dringend Hangsicherungsarbeiten notwendig. Diese Maßnahmen führen zu einer halbseitigen Sperrung der Bundesstraße vom 18. bis 20. Juni 2026. Der Verkehr wird in diesem Bereich mithilfe einer Ampelanlage geregelt, um den reibungslosen Ablauf trotz der Einschränkungen zu gewährleisten.

Weiterlesen