Wirtschaft | 25.03.2014, 11:04 Uhr

Anzeige Bestattungshaus Ernst Meditz in Berkum

Würdevolles Abschiednehmen im „Raum der Stille“

Der neue "Raum der Stille". JOST
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Berkum. Seit 1958 ist das Bestattungshaus Ernst Meditz ein vielfach geschätzter diskreter Ansprechpartner rund ums Thema Bestattung. Das Familienunternehmen wird in zweiter Generation von Ernst und Beate Meditz geführt und bietet einen umfassenden Service im Trauerfall. Mit dem ,,Raum der Stille‘‘ wurde in Wachtberg-Adendorf, Töpferstraße 83, ein würdevoll gestalteter Verabschiedungsraum verwirklicht.

Zeit des Abschieds

Wer einen nahestehenden Menschen verloren hat, braucht neben Zeit auch menschliche Nähe und Verständnis. Die Zeit des Abschiednehmens begeht jeder auf eigene Weise. Dem Bestattungshaus Ernst Meditz ist es wichtig, den Hinterbliebenen die notwendige und gewünschte Begleitung zur Verfügung zu stellen und dem Verstorbenen einen würdigen Abschied zu bereiten. Im neuen „Raum der Stille“ haben Angehörige und Freunde des Verstorbenen Gelegenheit und Zeit zum Abschiednehmen. Hier kann man seine Gedanken und Gefühle walten lassen, denn Abschied nehmen heißt auch: Sich erinnern, in Stille am Sarg oder der Urne sitzen, Musik hören, Fotos ansehen und noch einmal gemeinsame Momente Revue passieren lassen. Geborgen im Kreis von Familie und Freunden, bietet das Bestattungshaus Meditz die Möglichkeit, sich in Würde und in ehrendem Gedenken von dem geliebten Menschen zu verabschieden. „Wir bieten diese Möglichkeit zu jeder Zeit, auch am Abend oder am Wochenende“, betont Beate Meditz. Da der Anteil an Feuerbestattungen in unserer Gesellschaft immer mehr zunehme, wird es den Angehörigen ermöglicht, auf Wunsch vor der Überführung zur Einäscherung in würdevollem Rahmen am Sarg Abschied zu nehmen. Die eigentliche Trauerfeier erfolgt wie bisher in den zuständigen Kirchen oder Trauerhallen auf den Friedhöfen. Es besteht selbstverständlich die Möglichkeit, den „Raum der Stille“ vorab, nach kurzer Terminabsprache, zu besichtigen.

Der neue "Raum der Stille". Foto: JOST

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