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Erfolgreiche „Aktion Spendentaler“ der Bäckerei „Die Lohner´s

17.000 Euro für die Kinderkrebshilfe Mainz e.V.

Förderung von Forschungsprojekten, Vorbeugung und Therapie

31.01.2020 - 10:13

Polch/Mainz. Den beiden Geschäftsführern der Bäckerei „Die Lohner´s“, Helmut Moll und Jürgen Lamparter, war es laut eigenen Aussagen eine Ehre, mit Eric Schierholz, Kathrin Schieferstein und Katja Vogt eine Abordnung des Vereins „Kinderkrebshilfe Mainz e.V.“ (KKH) in den Empfangsräumlichkeiten des Polcher Betriebes begrüßen zu können. So gab es für diese Zusammenkunft natürlich einen besonderen und überaus erfreulichen Anlass, denn mit ihrer vorweihnachtlichen Aktion „Spendentaler“, hatten „Die Lohner´s“ einmal mehr Spendengelder für einen guten Zweck gesammelt, die in diesem Jahr der Kinderkrebshilfe Mainz zu Gute kommen. Letztgenannte fördert seit 2009 Forschungsprojekte zur Vorbeugung und Therapie von Krebserkrankungen im Kindesalter am Kinderonkologischen Zentrum der Universitätsmedizin Mainz.

Der gemeinnützige Verein unterstützt dieses Zentrum zudem bei der Finanzierung zusätzlicher medizinischer Fachkräfte und deren Weiterbildung, der Anschaffung neuer medizinischer Geräte, sowie bei Angeboten, die den Kindern und Jugendlichen den Umgang mit ihrer Krankheit erleichtern sollen.


Neue Therapiemöglichkeiten können gefunden werden


Auf diese Weise können neue Therapiemöglichkeiten gefunden, Langzeitfolgen vermieden und die Chancen auf Heilung gesteigert werden. Das Kinderonkologische Zentrum der Universitätsklinik Mainz ist eines von 13 Zentren in ganz Deutschland, sowie die einzige Klinik dieser Art in Rheinland-Pfalz. Zu ihrem Leitbild gehört es, den Erkrankten stets die medizinisch und pflegerisch beste Diagnostik sowie Therapie unter Berücksichtigung internationaler Behandlungs- und Forschungsmethoden anzubieten. Demnach konnten bei der Aktion „Spendentaler“ die Käufer/Innen mit gutem Gewissen Lohner´s Gaumenfreude genießen. Diese wird alljährlich in der Vorweihnachtszeit in derzeit rund 160 Fachgeschäften (darunter auch 20 in Mainz und Umgebung) verkauft. Jeweils 20 Cent von jedem Taler kommen dabei einer gemeinnützigen Einrichtung zu Gute. In diesem Jahr kann sich die Kinderkrebshilfe Mainz über eine aus dem Verkauf resultierende Spendensumme von 17.000 Euro freuen. Diese Freude brachte auch KKH-Vorstandsmitglied Eric Schierholz zum Ausdruck: „Wir sind begeistert, dass die Kinderkrebshilfe Teil dieser Aktion sein durfte!“ Sein Dank galt hier der Bäckerei „Die Lohner´s“ und allen, die sich selbst und der KKH durch den Erwerb eines Spendentalers die Vorweihnachtszeit versüßt haben. „Wir sind froh, in diesem Jahr wieder einen Kooperationspartner gefunden zu haben, insbesondere, weil sich die Kinderkrebshilfe hinter den Theken der Fachgeschäfte aktiv am Verkauf beteiligt hat“, äußerte sich Geschäftsführer Helmut Moll und ergänzte: „Dies war die sechste Aktion dieser Art des Bäckereiunternehmens und die bislang erfolgreichste. Demnach wurden in nur sechs Wochen 85.000 Spendentaler an den Mann bzw. die Frau gebracht. „Wir werden die Spendensumme ganz sicher an der richtigen Stelle einsetzen“, versprach Eric Schierholz und ergänzte: „Es hat uns großen Spaß gemacht und wir würden mit dem sympathischen Unternehmen „Die Lohner´s“ jederzeit gerne wieder zusammenarbeiten!

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Kommentare
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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