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- Anzeige - Energieversorger überzeugt bei Wettbewerb

Die evm gehört zu den innovativsten Unternehmen

Das Unternehmen trägt nun den Titel TOP Innovator 2020

Die evm gehört zu den innovativsten Unternehmen

Christian Schröder (links) und Christian Jochemich freuen sich über die Auszeichnung für die Energieversorgung Mittelrhein. Foto: Sascha Ditscher/evm

29.06.2020 - 09:28

Koblenz. Die Energieversorgung Mittelrhein (evm) hat es geschafft: In einem Wettbewerb konnte sie sich gegen zahlreiche andere Unternehmen durchsetzen und darf ab sofort den Titel TOP Innovator 2020 tragen. Jedes Jahr prämiert compamedia in Zusammenarbeit mit dem Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien die 100 innovativsten Unternehmen aus dem Mittelstand. In einem wissenschaftlichen Verfahren werden dabei das Innovationsfördernde Top-Management, das Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Open Innovation und der Innovationserfolg bewertet. Nur die Unternehmen, die in diesen Kategorien Bestnoten erhalten, dürfen am Ende den Titel tragen. Auch die evm hat sich erstmals darum beworben und direkt in der Größenklasse C (mehr als 200 Mitarbeiter) gewonnen. „Wir freuen uns, dass unsere Arbeit an innovativen Themen nun erstmals von einem unabhängigen Institut eingeschätzt und auch direkt ausgezeichnet wurden. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freut sich evm-Unternehmenssprecher Christian Schröder.


evm erhält Note B+


Wer TOP100-Innovator werden möchte, durchläuft ein gründliches, wissenschaftlich fundiertes Auswahlverfahren, in dem der Entwicklungsstand des Innovationsmanagements differenziert überprüft wird. Die Analyse umfasst sowohl bereits realisierte Innovationserfolge (Realisationsanalyse) als vor allem auch das künftige Innovationspotenzial (Potenzialanalyse), das sich Unternehmen durch die spezifische Ausgestaltung ihres Innovationsmanagements aufgebaut haben. So beschreibt es Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter der Studie, selbst. Die evm hat mit der Gesamtnote B+ abgeschlossen. „Die Studie zeigt uns, wo es bereits gut läuft und wo wir zukünftig ansetzen können, um noch besser zu werden“, so Christian Schröder.


Innovation für die Region


Erst vor knapp zwei Jahren hatte die evm ihre eigene Ideenschmiede im Unternehmen gegründet. Das Innovations- und Veränderungsmanagement kümmert sich seitdem um Innovationen, neue Märkte und Ideen. Dazu zählen zum Beispiel die Arbeiten rund um das neue Funknetzwerk LoRaWAN, das aktuell in Koblenz aufgebaut wird und das Produkt SmartMacher, bei dem die evm Kommunen hilft, ihren persönlichen Weg zur Stadt von morgen zu finden. „Für uns ist es wichtig, nicht nur das Hier und Jetzt im Blick zu haben, sondern auch die Zukunft“, erklärt Christian Schröder. „Als kommunales Unternehmen möchten wir die Region gemeinsam mit den Menschen vor Ort weiterentwickeln. Deshalb gehen wir innovative Themen und Ideen mit dem noch jungen Fachbereich im Unternehmen strategisch an – und probieren dabei natürlich auch viel aus.“


Tests für die evm der Zukunft


Das Traditionsunternehmen aus der Region hat dabei keine Angst vor möglichen Fehlern. Jeder der rund 1000 Beschäftigten der evm-Gruppe ist eingeladen, seinen Teil zum Innovationsprozess beizutragen. „Jeder, der eine Idee hat, kann diese einreichen. Dann wird sie bewertet und in einem schon 2017 eigens dafür eingerichteten Raum, der Zukunfts-Werkstatt, mit interdisziplinären Teams bearbeitet“, so Schröder. Hat eine Idee Aussicht auf Erfolg, wird sie in ein Pilotprojekt überführt. Dann sieht das Unternehmen, ob die Idee auch im realen Betrieb noch gut ist. „Wenn sie überzeugt, führen wir sie in den Normalbetrieb über. So entstehen beispielsweise neue Tarife, wie der evm-RegioStrom, bei dem Kunden Strom direkt aus ihrer Region beziehen können“, erklärt der Unternehmenssprecher. „Ist sie das nicht, passen wir sie an oder verwerfen sie.“ So lerne das kommunale Energie- und Dienstleistungsunternehmen etwas dazu und entwickele sich stetig weiter. Daneben treibt das Team des Innovationsmanagements auch eigene Projekte voran und sorgt damit für eine kreative Unruhe im Unternehmen. Christian Schröder: „Wir stellen uns damit für die Zukunft auf – als Partner für Kommunen, zuverlässiger Energieversorger und krisensicherer Arbeitgeber in der Region. Die Auszeichnung bestätigt diesen Weg und zeigt uns, woran wir noch arbeiten können, um unser Ziel zu erreichen.“

evm

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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