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Erhellende Sommertour ins Brohtal
Burgbrohl. Die Burgbrohler HEUFT SYSTEMTECHNIK GMBH zählt zu den Stützen der rheinland-pfälzischen Wirtschaft. So siehtman das auch in der Landesregierung. Einleuchtend also, dass Daniela Schmitt (MdL), Ministerin für Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau sowie Herbert Mertin (MdL), Staatsminister der Justiz, das erfolgreiche Familienunternehmen näher kennenlernen wollten. Im Rahmen der Sommertour der FDP-Landtagsfraktion hatten die beiden zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden Philipp Fernis und seinen Stellvertretern Cornelia Willius-Senzer und Steven Wink kürzlich Gelegenheit dazu. Gemeinsam mit weiteren Fraktionsmitgliedern waren sie nach Burgbrohl gekommen, um sich selbst ein Bild des weltweit führenden Herstellers von Kontroll- und Inspektionssystemen für sicher und fehlerfrei verpackte Getränke, Lebensmittel und Pharmazeutika zu machen – und gemeinsam mit der Geschäftsführung aktuelle Fragen wie die Standortsituation, die wirtschaftliche Entwicklung oder die Gewinnung von Fachkräften zu diskutieren. „Wir machen ihr Leben sicherer“, erklärte CEO Bastian Heuft den Landespolitikern zur Begrüßung im HEUFT-Kundenzentrum. Die modularen Systeme, die man inzwischen schon seit über 45 Jahren ausschließlich in Burgbrohl entwickelt und produziert, stellten schließlich in über 160 Ländern der Welt einen nachhaltigen Konsumenten- und Markenschutz im Abfüll- und Verpackungsprozess sicher. Unter anderem fehlbefüllte, nicht richtig verschlossene, defekte, falsch gekennzeichnete oder mit gefährlichen Fremdkörper belastete Flaschen, Gläser, Dosen, Pouches oder Ampullen werden damit erkannt und aussortiert, bevor sie den Endverbraucher erreichen. Von der bereits 1978 von Firmengründer Bernhard Heuft entwickelten Lösung zur Füllstandskontrolle und stehenden Ausleitung von Flaschen über das erste Gerät mit Monitor im Flaschenkeller bis hin zu selbst entwickelter gepulster Röntgentechnologie und Künstlicher Intelligenz u.a. zur zuverlässigen Glas-in-Glas-Erkennung in Hochgeschwindigkeitslinien, stellte Bastian Heuft die technologischen Meilensteine des weltweit operierenden Familienunternehmens mit insgesamt über 1.400 Mitarbeitern an 18 internationalen Standorten vor.
Tief in die Praxis
Tief in die Praxis ging es für die FDP-Landtagsfraktion dann beim Firmenrundgang, bei dem Dr. Thomas Jahnen, Geschäftsführer Technik, und Thomas Holzberger, Geschäftsführer Vertrieb, den Gästen die Forschung & Entwicklung und den Fertigungsprozess bei HEUFT genauso vorstellten wie u.a. die Service-Leitstelle zur technischen Unterstützung der Kunden in aller Welt und die eigene Lehrwerkstatt für gut 50 Auszubildende. Spezielle Enlightenment-Stationen erhellten den Besuchern, was mit High-Tech und KI inzwischen schon möglich ist, um beispielsweise gefährliche Fremdobjekte sogar in schwer einsehbaren Gurkengläsern zu detektieren.
Entsprechend beeindruckt w ren die Gäste von den Lösungen des Technologieführers aber auch von der unerwarteten Entwicklungs- und Fertigungstiefe, die HEUFT so erfolgreich macht. „Vielen Dank, dass wir hier sein dürfen“, sagte der Fraktionsvorsitzende Philipp Ferris und betonte den Stellenwert der unternehmerischen Freiheit: „Die Politik soll nur die Rahmenbedingungen schaffen. Die Firmen wissen selbst am besten, was zu tun ist.“
Beim Empfang nach dem Rundgang ging es in persönlichen Gesprächen dann auch um die richtigen Rahmenbedingungen, die den Erfolg der HEUFT SYSTEMTECHNIK GMBH als einem der bedeutendsten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe im nördlichen
Rheinland-Pfalz auch in Zukunft sichern sollen. Ob es um die nötige Infrastruktur, die Rekrutierung von Fachkräften oder beispielsweise auch um die Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium unterstellten Landesamt für Mess- und Eichwesen geht: „Die Tür ist geöffnet“, erklärte Ministerin Schmitt, HEUFT dürfe sich in solchen Fragen gerne an sie wenden.
Pressemitteilung
Heuft Systemtechnik GmbH
