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-Anzeige- BHAG Bildkalender

Erlös geht ans THW Bad Honnef und an den Stadtelternrat

Erlös geht ans THW
Bad Honnef und an den Stadtelternrat

(von links) Steffen Klinzmann und Annette Hillebrand vom Stadtelternrat freuen sich über den Scheck, den Daniela Paffhausen von der BHAG überreicht. Foto: Bad Honnef AG

18.04.2018 - 09:14

Bad Honnef. Der Bildkalender der Bad Honnef AG (BHAG) ist eine echte Erfolgsgeschichte. Jedes Jahr wird noch vor dem Erscheinen von vielen Anrufern und Kunden neugierig danach gefragt. Auch der Bildkalender 2018 ging, gegen eine Schutzgebühr von 2,50 Euro, weg, wie die berühmten „warmen Semmeln“. Der Erlös des Bildkalenders 2018 kommt, wie auch in den Jahren zuvor, in vollem Umfang gemeinnützigen Projekten in der Region zugute. Diesmal können sich der Bad Honnefer Stadtelternrat und der THW Ortsverband Bad Honnef über jeweils 2000 Euro freuen.

„Um unsere Aufgabe im Zivil- und Katastrophenschutz wahrzunehmen, werden wir vom Bund ausgestattet. Darüber hinaus gibt es aber immer wieder Aufgaben und Tätigkeiten, bei denen eine finanzielle Unterstützung sehr hilfreich ist“, freut sich Carsten Helbrecht, Ortsbeauftragter des THW Bad Honnef. Das Technische Hilfswerk sei seit vielen Jahren in der Nachwuchsförderung aktiv und biete Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren eine interessante und vielseitige Freizeitgestaltung. „Betreut durch unsere Jugendbetreuer erlernen die Nachwuchshelfer alles, was man zur technischen Hilfeleistung benötigt. Vom richtigen „Knoten“, über technisches Gerät, wie zum Beispiel das Ausleuchten mit Flutlichtstrahlern, Kartenkunde, Holzbearbeitung bis hin zur Versorgung von Verletzten“, erläutert Helbrecht. Dabei darf der Spaß trotzdem nicht zu kurz kommen und es muss auch die Möglichkeit geben, die erworbenen Fähigkeiten praktisch anzuwenden. Daher nimmt die Jugendgruppe regelmäßig an Ausbildungswochenenden, Jugendlagern und Wettkämpfen teil. Die Jugendgruppe wünsche sich seit Langem einen eigenen Anhänger, in dem sie ihre Ausstattung verstauen können, um damit unabhängiger von der Benutzung der Einsatzfahrzeuge zu sein. Die Spende der Bad Honnef AG bringt sie diesem Wunsch ein Stück näher.

Der Stadtelternrat hat ebenfalls genaue Vorstellung, wofür die willkommene Geldspende der BHAG verwendet werden soll. „Wir wollen es einerseits für unsere neue Aktion „Sicherer Schulweg“ verwenden und wir möchten Referenten engagieren, die Vorträge zum Beispiel zum Thema Digitale Medien oder Lese-Rechtschreib-Schwäche halten“, sagen Annette Hillebrand und Steffen Klinzmann vom Stadtelternrat.

Der erste Bildkalender wurde bereits 2004 gemeinsam mit der Stadtsparkasse Bad Honnef erstellt.

„Er ist über die Jahre für viele zu einem Sammelobjekt geworden und wird sogar als Gruß aus der Heimat in alle Welt verschickt“, sagt Daniela Paffhausen von der Bad Honnef AG. Für den aktuellen Bildkalender war ein Fotograf ein ganzes Jahr lang mit der Kamera unterwegs, um die schönsten Eindrücke der Region festzuhalten. „Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Facetten Bad Honnef hat“, stellt Paffhausen mit Blick auf den Kalender fest, der 2018 „Romantische Ansichten, grandiose Ausblicke, detailverliebte Einsichten – Motive im Wandel der Jahreszeiten“ zeigt.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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