Wirtschaft | 23.02.2018

-Anzeige- AOK unterstützt ihre Versicherten weit über das gesetzliche Maß hinaus

Früherkennung lohnt sich

Region. Darmkrebs entwickelt sich meist langsam. Betroffene sind lange ohne Beschwerden. Vorsorgeuntersuchungen können dazu beitragen, Darmkrebs trotzdem möglichst früh zu erkennen, so die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse.

Gesetzlich Krankenversicherte haben ab dem Alter von 50 Jahren Anspruch auf einen jährlichen Test (Papierstreifentest) auf Blut im Stuhl. Ab dem Alter von 55 Jahren können Versicherte eine Koloskopie (Darmspiegelung) durchführen lassen, die, falls alles unauffällig ist, erst nach zehn Jahren wiederholt wird. Wer seinen Darm nicht spiegeln lassen möchte, kann alternativ weiterhin alle zwei Jahre einen Test auf verborgenes Blut im Stuhl durchführen lassen.

AOK unterstützt Versicherte bereits ab dem 40. Lebensjahr

Die Zahl derer, die die Diagnose Darmkrebs erhalten, steigt zwar jedes Jahr, die Sterblichkeit jedoch sinkt. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 70.000 Menschen neu an Darmkrebs, mehr als 26.000 sterben daran. Je früher der Arzt Darmkrebs feststellt, desto größer sind die Chancen auf eine vollständige Heilung. Früherkennung lohnt sich also. Deshalb unterstützt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland ihre Versicherten bereits ab dem Alter von 40 Jahren über die gesetzlichen Regelungen hinaus. Für den immunologischen Stuhltest erstattet die AOK im Alter von 40 bis 49 alle zwei Jahre bis zu 50 Euro. An einer zusätzlichen Darmspiegelung beteiligt sich die AOK im Alter von 45 bis 54 Jahren einmalig mit 100 Euro. Erstattet werden jeweils 80 Prozent des Rechnungsbetrages.

Lebensweise spielt eine wichtige Rolle

Für die Darmgesundheit spielt auch die Lebensweise eine wichtige Rolle: Ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung mit Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, kein Übergewicht, Verzicht aufs Rauchen und geringer Alkoholgenuss sowie ausreichende Bewegung tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

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